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Die zehnjährige Katharina war mit Mutter und Schwester an dem schmalen Strand am Kap Arkona spazieren gegangen, als ein Teil des knapp 40 Meter hohen Kliffs abbrach und die Erdmassen die Familie erfassten.

Rügen: Hier riss das Kliff Katharina (10) in die Tiefe

Grimmen/Kap Arkona - Die zehnjährige Katharina wurde bei einem Spaziergang am Kap Arkona in Rügen verschüttet, als ein Teil des Kliffs in die Tiefe rutschte. Bei der seit einer Woche erfolglosen Suche soll nun ein Bagger helfen.

Nun wird der Einsatz eines großen Baggers für die Suche der verschütteten Zehnjährigen erwogen. „Fachleute aus einer Baufirma werden prüfen, ob solch schwere Technik am Strand eingesetzt werden kann. Wir können für die nächsten Tage mit ablandigem Wind und damit niedrigerem Wasserstand rechnen“, sagte Kreissprecherin Carina Schmidt am Dienstag nach einer Beratung in Grimmen. Die am Vortag nach einem neuerlichen Erdrutsch unterbrochene Suche ruhte am Dienstag. Aller Voraussicht nach werde der Einsatz nicht vor Donnerstag fortgesetzt, sagte Schmidt.

Rügen: Kliff reisst Mädchen in die Tiefe

Suche nach verschüttetem Mädchen auf Rügen

Seit dem zweiten Weihnachtsfeiertag wird die zehnjährige Katharina aus dem Norden Brandenburgs vermisst. Sie war mit Mutter und Schwester an dem schmalen Strand am Kap Arkona spazieren gegangen, als ein Teil des knapp 40 Meter hohen Kliffs abbrach und die Erdmassen die Familie erfassten. Das 14-jährige Mädchen und die Mutter wurden ins Wasser gedrückt und überlebten. Für die Zehnjährige gab es schon am Tag danach keine Hoffnung auf Rettung mehr.

dpa

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