Künstler arbeiten an der größten Sandburg der Welt
1 von 21
Künstler arbeiten an der größten Sandburg der Welt
Künstler arbeiten an der größten Sandburg der Welt
2 von 21
Künstler arbeiten an der größten Sandburg der Welt
Sandburg-Rekordversuch in Duisburg
3 von 21
Sandburg-Rekordversuch in Duisburg
Sandburg-Rekordversuch in Duisburg
4 von 21
Sandburg-Rekordversuch in Duisburg
Sandburg-Rekordversuch in Duisburg
5 von 21
Sandburg-Rekordversuch in Duisburg
Sandburg-Rekordversuch in Duisburg
6 von 21
Sandburg-Rekordversuch in Duisburg
Sandburg-Rekordversuch in Duisburg
7 von 21
Sandburg-Rekordversuch in Duisburg
Sandburg-Rekordversuch in Duisburg
8 von 21
Sandburg-Rekordversuch in Duisburg

Im Vorjahr knapp gescheitert

Weltrekord geknackt: Die höchste Sandburg steht in Duisburg

  • schließen

Sie bauten wochenlang, nun wurde ihr Aufwand mit dem Weltrekord belohnt! Am Freitag bestätigte die Guinness-Jury: Die höchste Sandburg der Welt steht in Duisburg!

Duisburg - Sie haben es tatsächlich geschafft: Die höchste Sandburg der Welt steht in Duisburg. Das bestätigte die Guinness-Jury am Freitagmittag. Die Künstler übertrafen dabei den alten Weltrekord von 14,84 Metern deutlich - die offizielle Messung ergab eine Höhe von satten 16,69 Metern.

Im Landschaftspark Duisburg-Nord hatte bis zum 1. September 2017 eine mindestens 15,50 Meter hohe Sandburg entstehen sollen - das Ziel wurde, wie sich nun am Freitag herausstellte, deutlich übertroffen. Damit wurde der Höhen-Weltrekord von Indien nach Deutschland geholt.

Anfang des Jahres hatten indische Sandkünstler die Messlatte auf 14,84 Meter geschraubt. Am Samstag wurde die Holzverschalung der Burg in Deutschland dann abgenommen. Bauleiter Benno Lindel zeigte sich schon da zuversichtlich, dass Duisburg dieses Jahr den Rekord holen könnte. Am Freitagmittag erschien dann die Jury des Guinness-Buch der Rekorde, maß nach und bestätigte den Rekord.

Sandburg in Duisburg: 3500 Tonnen Sand

Es war nicht das erste mal, dass in Duisburg eine überdimensionale Sandburg gebaut wurde. Der erste Versuch, einen Rekord zu erreichen, war im vergangenen Jahr wegen eines Teileinsturzes knapp gescheitert. Um das in diesem Jahr zu verhindern, wurde die Basis der Sandburg nun verbreitert. 20 mal 35 Meter misst die Grundfläche, 3500 Tonnen Sand sollen insgesamt verbaut worden sein. Nach dem Aufschichten des Sandes hatten in den vergangenen beiden Wochen 19 Sandkünstler aus zehn verschiedenen Ländern Motive in den Berg geschnitzt. Das Ergebnis können Sie sich oben in der Fotostrecke genauer ansehen.

Der Sandburg in Duisburg wird übrigens nicht gleich der Gar ausgemacht - sie soll bis zum 24. September 2017 stehen bleiben. Sie kann ab dem 2. September besichtigt werden. Initiiert wurde das Projekt vom Reiseveranstalter „Schauinsland Reisen“.

Juni 2017 Binz auf Rügen: Dieser Weltrekord-Versuch ging leider schief

mes/dpa/Video: Glomex


Auch interessant

Meistgesehene Fotostrecken

Nach den Unwettern kommt der Hochsommer mit bis zu 32 Grad
Deutschland ist am Wochenende zweigeteilt: Im Norden bleibt es meist sonnig, in großen Teilen des Landes kann es aber heftig krachen. Wo die Sonne brennt, steigt auch …
Nach den Unwettern kommt der Hochsommer mit bis zu 32 Grad
Bomben-Einsatz: Rückkehr ins Altersheim und Aufräumarbeiten
Die Weltkriegsbombe ist entschärft und abtransportiert. Aber für Helfer geht die Arbeit in Dresden weiter. Viele Menschen können erst am Freitag zurück nach Hause.
Bomben-Einsatz: Rückkehr ins Altersheim und Aufräumarbeiten
Loveparade-Veranstalter spricht Angehörigen Beileid aus
Loveparade-Veranstalter Schaller wendet sich im Prozess um das Unglück direkt an die Angehörigen der Opfer - und spricht ihnen sein Beileid aus. Mit der Planung der …
Loveparade-Veranstalter spricht Angehörigen Beileid aus
Erfolge im Artenschutz: Comeback des Mauritiusfalken
Totgesagte leben länger. Der Große Bambuslemur galt als ausgestorben. Der Mauritiusfalke war der seltenste Vogel der Welt. Aber die Bestände haben sich erholt.
Erfolge im Artenschutz: Comeback des Mauritiusfalken

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.