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Die Bilder des brennenden World Trade Center in New York am 11. September 2001 haben sich in unser Gedächtnis eingebrannt. Ein Schlüsselbild unserer Zeit, das auch in der Ausstellung „Bilder im Kopf. Ikonen der Zeitgeschichte“ im Haus der Geschichte in Bonn zu sehen ist.
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Die Welt stand nach den dramatischen Live-Bildern aus New York unter Schock (Foto vom Hauptbahnhof in Frankfurt am Main). Noch am selben Tag rief die US Regierung - unterstützt von der internationalen Staatengemeinschaft - einen Krieg gegen den Terrorismus aus.
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Dieser Krieg dauert seit acht Jahren an. (Foto: Bundeswehrsoldaten in Afghanistan). Der Hass der Islamisten auf die westliche Welt lodert so stark wie eh und jeh. Ein Rücklblick auf die schlimmsten Terroranschläge seit dem 11. September.
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11. September 2001, USA: Ein strahlender Spätsommer-Morgen in New York City. Da rammt ein gekapertes Linienflugzeug das World Trade Center in Manhattan, wenig später kracht ein zweites in den gegenüberliegenden Turm. 
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Die „Twin Towers“ gehen in Flammen auf. Menschen auf der Flucht vor dem Feuer springen panisch aus den Fenstern in den Tod. Später stürzen die Zwillingstürme ein.
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Ein drittes gekapertes Flugzeug, von den Entführeren ebenfalls als „fliegende Bombe“ eingesetzt, rammt das Pentagon, das US-Verteidigungsministerium in Washington.
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Eine vierte Maschine stürzt auf einer Wiese in Shanksville (US-Bundesstaat Pennsylvania) ab. Der Voice-Recorder hat aus dem Cockpit Flüche und Schreie auf English und Arabisch aufgezeichnet sowie die Geräusche eines Kampfes. Bis heute ist ungeklärt: Überwältigten Passagiere die Entführer? Oder ließ die US-Regierung das Flugzeug abschießen?
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Möglicherweise wollten die Entführer das Flugzeug ins Weiße Haus lenken, das nicht weit vom Pentagon (Bild) in Washington entfernt liegt. Doch das Ziel des in Pennsylvania abgestürzten Flugzeugs ist bis heute unbekannt.

Die schlimmsten Terroranschläge seit dem 11. September

New York - Die schlimmsten Terroranschläge seit dem 11. September.

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