+

„Gefährlich“ hohe Schadstoffbelastung

Neuer Smog-Rekord in Peking

Peking - Schon im Dezember war in Peking die Smog-Alarmstufe Rot ausgegeben worden. Jetzt hat die schlimmste Luftverschmutzung dieses Jahres die chinesische Hauptstadt eingehüllt. 

Die US-Botschaft in Peking warnte am Freitag vor einer „gefährlich“ hohen Schadstoffbelastung in der Stadt sowie anderen Metropolen des Landes. Am Vortag hatten die Behörden für den Norden und Osten des Landes schon die dritthöchste Alarmstufe „Gelb“ ausgerufen. Nach relativ guten Luftwerten im Januar und Februar war der Smog ausgerechnet zu Beginn der wichtigsten politischen Saison des Jahres zurückgekehrt: Tausende Delegierte versammeln sich seit Donnerstag in Peking zu den „zwei Sitzungen“, wie die Jahrestagungen der beratenden Konsultativkonferenz und des Volkskongresses genannt werden.

Schon im Dezember war die Smog-Alarmstufe Rot ausgegeben worden. Es gab Fahrverbote, Schulen und Kindergärten blieben geschlossen. Einige Fabriken mussten die Produktion herunterfahren.

Erstmals Smog-Alarmstufe Rot in Peking

Erstmals Smog-Alarmstufe "Rot" in Peking

Dicke Luft in Peking

dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Mit Kleinkind auf Rücksitz: Raser fast 100 km/h zu schnell
Keine Rücksicht auf Verluste hat ein junger Mann auf der Autobahn genommen. Obwohl ein Kleinkind auf dem Rücksitz sitzt, rast er fast 100 km/h zu schnell über den …
Mit Kleinkind auf Rücksitz: Raser fast 100 km/h zu schnell
Nach Ausbruch aus Psychiatrie: Zwei Straftäter gefasst
Für zwei der drei aus einer Psychiatrie ausgebrochenen Straftäter ist die Zeit in Freiheit schon wieder vorbei. Die Polizei fasst die beiden Männer auf der Flucht.
Nach Ausbruch aus Psychiatrie: Zwei Straftäter gefasst
Experten rätseln: Was hat es mit diesem mysteriösen Meer-Monster auf sich? 
Ein unheimliches See-Monster haben Spaziergänger vor ein paar Tagen an einem philippinischen Strand entdeckt. Die mysteriöse Kreatur sorgt mächtig für Wirbel. Doch sein …
Experten rätseln: Was hat es mit diesem mysteriösen Meer-Monster auf sich? 
Pilze in Bayern nach wie vor radioaktiv verseucht
München (dpa) - Auch mehr als drei Jahrzehnte nach der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl sind einige Pilzarten insbesondere in Bayerns Wäldern noch immer stark …
Pilze in Bayern nach wie vor radioaktiv verseucht

Kommentare