Ein Mann zieht bei Hofsgrund seinen Sohn auf einem Schlitten durch den Schnee. Foto: Patrick Seeger
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Ein Mann zieht bei Hofsgrund seinen Sohn auf einem Schlitten durch den Schnee. Foto: Patrick Seeger
Mit Schnee bedeckte Kürbisse bei Wertach in Bayern. Foto: Karl-Josef Hildenbrand
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Mit Schnee bedeckte Kürbisse bei Wertach in Bayern. Foto: Karl-Josef Hildenbrand
In den kommenden Tagen ist nicht mit einer grundlegenden Wetteränderung zu rechnen. Foto: Karl-Josef Hildenbrand
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In den kommenden Tagen ist nicht mit einer grundlegenden Wetteränderung zu rechnen. Foto: Karl-Josef Hildenbrand
Autofahrer wurden am Morgen von rutschigen Straßen überrascht. Foto: Karl-Josef Hildenbrand
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Autofahrer wurden am Morgen von rutschigen Straßen überrascht. Foto: Karl-Josef Hildenbrand
Eine Frau im österreichischen Bad Gastein befreit ihr Auto vom Schnee. Foto: Barbara Gindl
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Eine Frau im österreichischen Bad Gastein befreit ihr Auto vom Schnee. Foto: Barbara Gindl
In den Hochlagen des Schwarzwaldes hat der Winter Einzug gehalten. Foto: Patrick Seeger
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In den Hochlagen des Schwarzwaldes hat der Winter Einzug gehalten. Foto: Patrick Seeger

In Bayern und im Schwarzwald

Schnee und Frost: Erster Vorgeschmack auf den Winter

Mit Schneefällen zeigt sich der Winter in Teilen Süddeutschlands bereits Anfang November. In den kommenden Tagen soll es in ganz Deutschland relativ kalt bleiben. Teilweise wird auch weiterer Schnee erwartet.

Offenbach (dpa) - Schnee in Bayern und im Schwarzwald - der Winter hat am Montag in Teilen Deutschlands Einzug gehalten. Bei Temperaturen um den Nullpunkt schneite es am Alpenrand.

Oberhalb von etwa 800 Metern waren es laut Deutschem Wetterdienst (DWD) bis zu fünf Zentimeter Schnee, oberhalb von 1000 Meter sogar mehr als zehn Zentimeter. Selbst im relativ tief gelegenen bayerischen Inntal gab es in den Morgenstunden eine dünne Schneedecke.

Auch im Schwarzwald, dem höchsten Mittelgebirge Deutschlands, lag auf den Bergen eine geschlossene Schneedecke, wie ein Sprecher des Schwarzwald-Tourismus-Verbandes sagte. Es ist den Angaben zufolge das erste Mal in dieser Saison, dass in den Höhenlagen nahezu flächendeckend Schnee liegt. Autofahrer wurden am Morgen von schneebedeckten und rutschigen Straßen überrascht. Zu größeren Unfällen oder Behinderungen sei es nicht gekommen, sagte ein Polizeisprecher.

In den kommenden Tagen ist laut DWD nicht mit einer grundlegenden Wetteränderung zu rechnen. In der Nacht zum Dienstag ist der Himmel besonders im Westen und Norden oft klar, die Temperaturen fallen verbreitet unter den Gefrierpunkt. Im Südosten regnet es dagegen weiter, wobei in den höheren Lagen wieder etwas Schnee dabei ist.

Danach stellt sich in vielen Landesteilen stark bewölktes oder trübes Wetter ein. Zeitweise fällt etwas Regen, am Dienstag vor allem im Südwesten. Auf etwas Sonne darf besonders im äußersten Westen und Norden gehofft werden.

Ab Mittwoch breitet sich der Regen wieder über den gesamten Süden und die Mitte aus. Ein wesentlicher Temperaturanstieg oder sonniges Herbstwetter sind derzeit nicht in Sicht, wie DWD-Meteorologe Florian Bilgeri sagte. "Allerdings gewöhnt man sich damit bereits langsam an die kalte Jahreszeit", fügte er hinzu.

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