+
Schneefälle sorgten am Montag vielerorts für winterlichte Gefühle.

Frühling kommt zurück

Schnee und Regen lassen nach: Bald wird's wieder warm

Offenbach - Schnee und Regen zum Wochenauftakt sorgten vielerorts für winterlichte Gefühle. Doch damit ist schnell Schluss: Der Deutsche Wetterdienst verspricht, dass es schon bald wieder warm wird.

Mit den winterlichen Temperaturen ist es schon bald vorbei. Ab Donnerstag werde es wieder mehr Sonnenschein geben, sagte Meteorologe Andreas Friedrich vom Deutschen Wetterdienst (DWD) am Montag. Auch die Temperaturen steigen - am Wochenende bis 18 Grad.

Bis dahin fällt noch vielerorts bei höchstens fünf bis zwölf Grad Regen - und der ist dringend nötig: Eine Woche vor Monatsende seien im Schnitt erst 16,4 Liter Niederschlag gefallen, weniger als ein Drittel des März-Solls, sagte Friedrich.

Nur im Süden hätten Schnee und Dauerregen am Wochenende das Defizit fast ausgeglichen, während es sonst überall zu trocken war. An vielen Stationen seien bis zum Montag erst weniger als fünf Liter Niederschlag pro Quadratmeter gefallen, im thüringischen Gera sogar erst 1,7 Liter, vier Prozent des Monatssolls.

Heftige Schnee- und Regenfälle trafen am Sonntag vor allem den Süden: Innerhalb von 36 Stunden seien an einigen Stationen in den Bayerischen Alpen bis Montagfrüh mehr als 55 Liter Niederschlag pro Quadratmeter zusammengekommen, berichtete der DWD. In den höheren Lagen fiel Schnee, auch in den Hochlagen der Mittelgebirge schneite es.

dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Lotto am Mittwoch vom 18.10.2017: Das sind die aktuellen Lottozahlen
Lotto am Mittwoch vom 18.10.2017: Hier finden Sie die aktuellen Lottozahlen vom Mittwoch. 1 Million Euro lagen im Jackpot.
Lotto am Mittwoch vom 18.10.2017: Das sind die aktuellen Lottozahlen
Mutmaßlicher Schütze nach Großfahndung in den USA gefasst
Er soll in seiner Firma das Feuer eröffnet und drei Menschen erschossen haben - jetzt ist der 37-jährige Verdächtige nach einer Großfahndung an der Ostküste der …
Mutmaßlicher Schütze nach Großfahndung in den USA gefasst
Jeden Tag sterben 15 000 Kinder unter fünf
Genf (dpa) - Rund 15.000 Kinder unter fünf Jahren sterben nach Angaben der Vereinten Nationen jeden Tag auf der Welt. Im vergangenen Jahr waren das insgesamt 5,6 …
Jeden Tag sterben 15 000 Kinder unter fünf
Großeinsatz: Mann entführt fünfjährige Tochter und droht sie zu töten
Ein 39-jähriger Mann soll seine fünfjährige Tochter entführt und damit gedroht haben, sich und das Kind umzubringen.
Großeinsatz: Mann entführt fünfjährige Tochter und droht sie zu töten

Kommentare