Kaum wiederzufinden sind die eingeschneiten Autos - hier in Alden, NY. Foto: Mike Bradley
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Kaum wiederzufinden sind die eingeschneiten Autos - hier in Alden, NY. Foto: Mike Bradley
Ein ungewöhnlich früher Wintereinbruch hat die Hälfte der US-Bundesstaaten mit Schnee überzogen. Im US-Staat New York gibt es so viel Schnee wie seit Jahrzehnten nicht mehr. Mehrere Menschen starben. Foto: Mike Bradley
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Ein ungewöhnlich früher Wintereinbruch hat die Hälfte der US-Bundesstaaten mit Schnee überzogen. Im US-Staat New York gibt es so viel Schnee wie seit Jahrzehnten nicht mehr. Mehrere Menschen starben. Foto: Mike Bradley
In vielen Gegenden waren Räumfahrzeuge im Einsatz, um die Schneemassen zu bewältigen. Foto: Mike Bradley
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In vielen Gegenden waren Räumfahrzeuge im Einsatz, um die Schneemassen zu bewältigen. Foto: Mike Bradley
Ein Auto ist im Schnee begraben. Im Bundesstaat New York werden weitere Schneefälle erwartet. Foto: Mike Bradley
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Ein Auto ist im Schnee begraben. Im Bundesstaat New York werden weitere Schneefälle erwartet. Foto: Mike Bradley
Ein Anwohner der Stadt Alden im Bundesstaat New York schippt Schnee. Foto: Mike Bradley
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Ein Anwohner der Stadt Alden im Bundesstaat New York schippt Schnee. Foto: Mike Bradley
Viele Autofahrer sorgen vor und füllen Kanister mit Benzin. Foto: Mike Bradley
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Viele Autofahrer sorgen vor und füllen Kanister mit Benzin. Foto: Mike Bradley

Schneerekorde nach frühem Wintereinbruch in den USA erwartet

New York (dpa) - Nach dem frühen Wintereinbruch in den USA steuert Buffalo auf einen Schneerekord zu. Meteorologen gehen davon aus, dass am Donnerstag und Freitag auf die dort bereits niedergegangenen anderthalb Meter weitere Massen fallen werden.

Das im Bundesstaat New York gelegene Buffalo ist die am stärksten von den Wetterkapriolen betroffene Stadt. Der Gouverneur des Bundesstaats, Andrew Cuomo, sprach bei einem Besuch von einem "historischen Ereignis".

"Wenn alles vorbei ist, wird dieser Schneesturm jede Menge Rekorde brechen - und für Buffalo will das schon was heißen", sagte Cuomo nach Angaben der Onlineausgabe der Zeitung "USA Today". Mindestens sieben Menschen kamen bislang ums Leben, drei davon erlitten beim Schneeräumen Herzinfarkte.

Auch andere Teile der USA wie etwa Pennsylvania, Ohio, Michigan und Wisconsin versanken in Weiß, die Temperaturen rutschten teilweise auf den Gefrierpunkt. In der Hälfte aller Bundesstaaten lag Schnee. Der Nationale Wetterdienst sprach von "beeindruckenden Schneefällen". Der Wetterdienst erwartet am Donnerstag und Freitag besonders im Gebiet um die Großen Seen ("Great Lakes") im Nordosten der USA mehr Schnee.

Der Sturm wirbelte auch den Tourkalender der Indie-Band Interpol durcheinander. Die Gruppe stecke wegen des tobenden Schneesturms nahe Buffalo in ihrem Tourbus fest, hieß es am Mittwoch auf der Internetseite der Band. Seit mehr als 40 Stunden seien sie darin gefangen. Noch immer sei unklar, wann der Bus weiterfahren könne. Das für Donnerstag im kanadischen Montreal geplante Konzert sagte Interpol ab.

Mitteilung auf Interpol-Homepage

Nationaler Wetterdienst

USA Today-Bericht

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