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Einer der bekanntesten Schnurrbartträger: Heiner Brand

Warum sich viele einen stehen lassen

Schnurrbart-Alarm im November

Berlin - Zurzeit findet es mancher junge Kerl mal wieder hip, sich einen Schnäuzer oder Schnurrbart wachsen zu lassen. In den kommenden Wochen hat mancher sogar vielleicht einen guten Grund, sich den Gesichtsschmuck stehen zu lassen.

Denn es ist „Movember“, eine Aktion, bei der Schnurrbärte für einen guten Zweck sprießen sollen, nämlich zum Spendensammeln und um das Bewusstsein für Prostata- und Hodenkrebs zu erhöhen. Die Aktion für Männergesundheit stammt laut „Movember.com“ aus Australien und soll nun auch in Deutschland trendy werden. So wirbt zum Beispiel die Modekette Vero Moda für das Charity-Event, indem sie in ihren Umkleidekabinen Schnurrbärte auslegt und Shopbesucher dazu einlädt, Fotos damit auf Instagram zu teilen.

dpa

In Berlin: Lady Gaga mit Schnurrbart

In Berlin: Lady Gaga mit Schnurrbart und Strapsen

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