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Zwei Schülerinnen trösten sich gegenseitig nach dem Amoklauf an ihrer Schule.

Acht Tage im Koma

Schülerin stirbt nach Amoklauf in US-Schule

Washington - Eine Woche nach dem Amoklauf in einer Schule im US-Staat Colorado hat die Tat ein Todesopfer gefordert. Eine 17-jährige Schülerin erlag am Samstag an ihren schweren Verletzungen.

Das Mädchen hatte sich in einer Schulbibliothek aufgehalten, als der Schüler am 13. Dezember mit einer Schrotflinte in die Arapahoe High School in Centennial stürmte. Der 18-Jährige schoss ihr nach Polizeiangaben rein willkürlich direkt ins Gesicht. Das Mädchen hatte seit dem Angriff im Koma gelegen und war künstlich am Leben gehalten worden, berichtete die „Denver Post“ am Sonntag.

Der Schütze hatte offenbar gezielt Jagd auf einen Lehrer gemacht. Medienberichten zufolge hatte es Meinungsverschiedenheiten zwischen beiden gegeben. Der Lehrer hatte rechtzeitig gewarnt werden können und das Schulgebäude verlassen. Wenig später tötete sich der Schütze selbst.

dpa

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