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Ein ehemaliger Häftling hat im US-Staat New York mehrere Feuerwehrleute in einen Hinterhalt gelockt und zwei von ihnen erschossen. Anschließend kam es zum Schusswechsel mit der Polizei.

Festnahme nach Schüssen auf Feuerwehrmänner

Frau soll Ex-Häftling Waffen gegeben haben

New York - Vier Tage nach den tödlichen Schüssen auf Feuerwehrleute im USA-Bundesstaat New York ist eine Frau festgenommen worden. Die 24-Jährige soll Waffen für den Täter gekauft haben.

Die junge Frau soll für den Täter die Waffen gekauft haben, hieß es von den Behörden am Freitagabend nach der Festnahme. Der 62-Jährige hatte am Montag sein Haus angezündet und auf die helfenden Feuerwehrmänner geschossen. Zwei starben. Danach tötete sich der offenbar geistig verwirrte Mann selbst.

Die junge Frau aus der Stadt Rochester, in deren Vorort Webster das Blutbad stattfand, soll für den Mann eine Schrotflinte und ein Sturmgewehr gekauft haben. Dem Mann selbst, der wegen Mordes an seiner Großmutter in Haft gesessen hatte, hätten sie nicht verkauft werden dürfen. Beim Kauf habe die Frau angegeben, dass sie die Waffen für sich kaufen würde und unterschrieben, sie nicht weiterzugeben.

Hinterhalt: Ex-Häftling erschießt zwei Feuerwehrmänner

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Das Sturmgewehr, eine Bushmaster, ist das gleiche Modell, das vor zwei Wochen der Amokläufer verwendet hatte, der an einer Schule in Newtown 20 Kinder und sechs Erwachsene getötet hatte. Es ist der Nachbau der M16, des Standardgewehrs der US-Streitkräfte. Es kann im Gegensatz zum Original zwar nur Einzelfeuer schießen, ermöglicht durch das automatische Laden aber eine hohe Schussfolge.

dpa

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