Tsunami-Warnung! Erdbeben der Stärke 8,2 vor Alaskas Küste

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Die Polziei hat den Tatort im bayerischen Kirchroth abgesperrt. Foto: Armin Weigel

Ex-Geliebter auf der Flucht

Viele Hinweise nach Mord an Schwangerer

Eine Hochschwangere wird in ihrem Haus in Niederbayern attackiert. Das Ungeborene stirbt sofort, die 45-Jährige Stunden später im Krankenhaus. Die Polizei fahndet nach dem Ex-Geliebten der Frau.

Kirchroth (dpa) - Im Fall des tödlichen Angriffs auf eine schwangere Frau in Niederbayern ist der mutmaßliche Täter - ihr Ex-Geliebter - weiterhin auf der Flucht. Bei der Polizei gingen nach dem Fahndungsaufruf aber zahlreiche Anrufe ein.

"Es gab Hinweise aus dem Raum Straubing, aus ganz Deutschland und sogar aus Italien und Österreich", sagte ein Sprecher des Polizeipräsidiums Niederbayern in Straubing. Diese würden nun überprüft.

Bei dem Angriff in Kirchroth bei Straubing waren am Mittwoch die werdende Mutter und das Ungeborene getötet worden. Wenige Stunden nach der Tat konnte die Polizei den Tatverdächtigen ermitteln. Laut Staatsanwaltschaft handelt es sich um einen 39-Jährigen, der vor einigen Monaten eine Liebesbeziehung zum Opfer gehabt haben soll. Es wurde Haftbefehl erlassen.

Polizeimitteilung

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