+
Zwei schwere Erdbeben innerhalb weniger Wochen erschüttern Mexiko.

Schweres Erdbeben erschüttert Mexiko

Mexiko-Stadt - Erneut hat ein schweres Erdbeben den Westen Mexikos erschüttert. Wie die US-Erdbebenwarte USGS mitteilte, erreichten die Erdstöße am Mittwochabend (Ortszeit) eine Stärke von 6,5.

Zunächst wurde eine Stärke von 7,0 gemeldet. Der Seismologische Dienst Mexikos gab die Stärke mit 6,4 an. Das Epizentrum lag laut USGS knapp 70 Kilometer nordwestlich von Lázaro Cárdenas im Bundesstaat Michoacán in einer Tiefe von 20 Kilometern. Über Schäden oder mögliche Opfer war zunächst nichts bekannt.

Der Erdstoß wurde auch in Mexiko-Stadt noch wahrgenommen. Viele Menschen verließen ihre Häuser. Seit einem schweren Erdbeben am 20. März wurden nach Angaben von Seismologen mehr als 300 Nachbeben verzeichnet. Das Beben mit einer Stärke von 7,4 hatte weiter südlich in Guerrero und Oaxaca zahlreiche Häuser zerstört oder beschädigt.

dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Mann wird von Bus überfahren, steht auf und geht in Kneipe
Nur wenige Momente, nachdem er von einem Bus erfasst wurde, der noch die Front eines Ladens zertrümmerte, steht ein Mann einfach auf und geht scheinbar mühelos in eine …
Mann wird von Bus überfahren, steht auf und geht in Kneipe
Polizeipräsident bedauert Verhalten der Berliner Polizisten
Berlins Polizeipräsident Klaus Kandt hat das unangemessene Verhalten Berliner Polizisten in Hamburg bedauert, die Beamten aber auch gegen die harte Kritik verteidigt.
Polizeipräsident bedauert Verhalten der Berliner Polizisten
U-Bahn entgleist in New Yorker Tunnel
New York (dpa) - Eine U-Bahn ist in einem Tunnel im New Yorker Bezirk Harlem entgleist und hat dabei Dutzende Menschen leicht verletzt. 34 Menschen würden wegen leichter …
U-Bahn entgleist in New Yorker Tunnel
Neue Cyber-Attacke legt Dutzende Firmen lahm
Über einen Monat nach der aufsehenerregenden "WannaCry"-Attacke hat ein Erpressungstrojaner erneut in großem Stil zugeschlagen. Diesmal traf es viele Firmen in der …
Neue Cyber-Attacke legt Dutzende Firmen lahm

Kommentare