1 von 21
Mexikanische Forscher haben in einem Tunnel zur "Unterwelt" der mysteriösen Teotihuacán-Kultur zehntausende Opfergaben gefunden. Der Eingang des Tunnels in einer Tiefe von 18 Metern war bereits im Jahr 2003 entdeckt worden, er führt zum berühmten Tempel der gefiederten Schlange. Die Kultgegenstände - Edelsteine, Statuen, Riesenmuscheln vom Golf und aus der Karibik, Knochen von Raubkatzen und Holzgegenstände - seien seit 1800 Jahren verschüttet gewesen, sagte Projektleiter Sergio Gómez bei der Präsentation der Schätze am Mittwoch.
2 von 21
Mexikanische Forscher haben in einem Tunnel zur "Unterwelt" der mysteriösen Teotihuacán-Kultur zehntausende Opfergaben gefunden. Der Eingang des Tunnels in einer Tiefe von 18 Metern war bereits im Jahr 2003 entdeckt worden, er führt zum berühmten Tempel der gefiederten Schlange. Die Kultgegenstände - Edelsteine, Statuen, Riesenmuscheln vom Golf und aus der Karibik, Knochen von Raubkatzen und Holzgegenstände - seien seit 1800 Jahren verschüttet gewesen, sagte Projektleiter Sergio Gómez bei der Präsentation der Schätze am Mittwoch.
3 von 21
Mexikanische Forscher haben in einem Tunnel zur "Unterwelt" der mysteriösen Teotihuacán-Kultur zehntausende Opfergaben gefunden. Der Eingang des Tunnels in einer Tiefe von 18 Metern war bereits im Jahr 2003 entdeckt worden, er führt zum berühmten Tempel der gefiederten Schlange. Die Kultgegenstände - Edelsteine, Statuen, Riesenmuscheln vom Golf und aus der Karibik, Knochen von Raubkatzen und Holzgegenstände - seien seit 1800 Jahren verschüttet gewesen, sagte Projektleiter Sergio Gómez bei der Präsentation der Schätze am Mittwoch.
4 von 21
Mexikanische Forscher haben in einem Tunnel zur "Unterwelt" der mysteriösen Teotihuacán-Kultur zehntausende Opfergaben gefunden. Der Eingang des Tunnels in einer Tiefe von 18 Metern war bereits im Jahr 2003 entdeckt worden, er führt zum berühmten Tempel der gefiederten Schlange. Die Kultgegenstände - Edelsteine, Statuen, Riesenmuscheln vom Golf und aus der Karibik, Knochen von Raubkatzen und Holzgegenstände - seien seit 1800 Jahren verschüttet gewesen, sagte Projektleiter Sergio Gómez bei der Präsentation der Schätze am Mittwoch.
5 von 21
Mexikanische Forscher haben in einem Tunnel zur "Unterwelt" der mysteriösen Teotihuacán-Kultur zehntausende Opfergaben gefunden. Der Eingang des Tunnels in einer Tiefe von 18 Metern war bereits im Jahr 2003 entdeckt worden, er führt zum berühmten Tempel der gefiederten Schlange. Die Kultgegenstände - Edelsteine, Statuen, Riesenmuscheln vom Golf und aus der Karibik, Knochen von Raubkatzen und Holzgegenstände - seien seit 1800 Jahren verschüttet gewesen, sagte Projektleiter Sergio Gómez bei der Präsentation der Schätze am Mittwoch.
6 von 21
Mexikanische Forscher haben in einem Tunnel zur "Unterwelt" der mysteriösen Teotihuacán-Kultur zehntausende Opfergaben gefunden. Der Eingang des Tunnels in einer Tiefe von 18 Metern war bereits im Jahr 2003 entdeckt worden, er führt zum berühmten Tempel der gefiederten Schlange. Die Kultgegenstände - Edelsteine, Statuen, Riesenmuscheln vom Golf und aus der Karibik, Knochen von Raubkatzen und Holzgegenstände - seien seit 1800 Jahren verschüttet gewesen, sagte Projektleiter Sergio Gómez bei der Präsentation der Schätze am Mittwoch.
7 von 21
Mexikanische Forscher haben in einem Tunnel zur "Unterwelt" der mysteriösen Teotihuacán-Kultur zehntausende Opfergaben gefunden. Der Eingang des Tunnels in einer Tiefe von 18 Metern war bereits im Jahr 2003 entdeckt worden, er führt zum berühmten Tempel der gefiederten Schlange. Die Kultgegenstände - Edelsteine, Statuen, Riesenmuscheln vom Golf und aus der Karibik, Knochen von Raubkatzen und Holzgegenstände - seien seit 1800 Jahren verschüttet gewesen, sagte Projektleiter Sergio Gómez bei der Präsentation der Schätze am Mittwoch.
8 von 21
Mexikanische Forscher haben in einem Tunnel zur "Unterwelt" der mysteriösen Teotihuacán-Kultur zehntausende Opfergaben gefunden. Der Eingang des Tunnels in einer Tiefe von 18 Metern war bereits im Jahr 2003 entdeckt worden, er führt zum berühmten Tempel der gefiederten Schlange. Die Kultgegenstände - Edelsteine, Statuen, Riesenmuscheln vom Golf und aus der Karibik, Knochen von Raubkatzen und Holzgegenstände - seien seit 1800 Jahren verschüttet gewesen, sagte Projektleiter Sergio Gómez bei der Präsentation der Schätze am Mittwoch.

Eingang zur "Unterwelt"

Sensationsfund bei Ausgrabungen: Bilder

Mexiko - Wissenschaftler haben in einer historischen Tempelanlage im Zentrum von Mexiko den Eingang zur „Unterwelt“ der Teotihuacán-Kultur entdeckt.

Auch interessant

Meistgesehene Fotostrecken

Ein Hochsommer-Wochenende schon im Frühling
Das Tief "Wilma" beschert Deutschland derzeit sommerliche Temperaturen um die 30 Grad. Manche Regionen haben nach wochenlangem Sonnenschein dringend Regen nötig. Der …
Ein Hochsommer-Wochenende schon im Frühling
Nach den Unwettern kommt der Hochsommer mit bis zu 32 Grad
Deutschland ist am Wochenende zweigeteilt: Im Norden bleibt es meist sonnig, in großen Teilen des Landes kann es aber heftig krachen. Wo die Sonne brennt, steigt auch …
Nach den Unwettern kommt der Hochsommer mit bis zu 32 Grad
Bomben-Einsatz: Rückkehr ins Altersheim und Aufräumarbeiten
Die Weltkriegsbombe ist entschärft und abtransportiert. Aber für Helfer geht die Arbeit in Dresden weiter. Viele Menschen können erst am Freitag zurück nach Hause.
Bomben-Einsatz: Rückkehr ins Altersheim und Aufräumarbeiten
Loveparade-Veranstalter spricht Angehörigen Beileid aus
Loveparade-Veranstalter Schaller wendet sich im Prozess um das Unglück direkt an die Angehörigen der Opfer - und spricht ihnen sein Beileid aus. Mit der Planung der …
Loveparade-Veranstalter spricht Angehörigen Beileid aus

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.