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In einem Vorort von Seoul ist ein zehnstöckiges Hochhaus abgebrannt. Dabei kamen drei Menschen ums Leben.

War es Brandstiftung?

Wohnhaus bei Seoul abgebrannt - drei Tote

Seoul - In einem Vorort der südkoreanischen Hauptstadt Seoul sind beim Brand eines Hochhauses drei Menschen getötet und etwa hundert verletzt worden. Die Feuerwehr schließt Brandstiftung nicht aus.

Nördlich von Südkoreas Hauptstadt Seoul ist am Samstag ein zehnstöckiges Wohnhaus abgebrannt. Es gab mindestens drei Todesopfer und 101 Verletzte, wie der Bürgermeister von Euijeongbu City, Ahn Byeong Yong, mitteilte. Die Opferzahl könne angesichts der vielen Verletzten noch steigen.

In dem Haus wohnten 175 Menschen. Das Feuer brach offenbar in einem Briefkasten im Erdgeschoss aus, dann griffen die Flammen rasch auf das ganze Haus über. Nach einem Bericht der amtlichen Nachrichtenagentur Yonhap wurde Brandstiftung vermutet.

Viele Bewohner konnten sich zunächst nicht in Sicherheit bringen, weil der Eingang des Gebäudes durch Qualm und Flammen blockiert war. 25 Löschwagen, vier Hubschrauber und 145 Feuerwehrleute brachten den Brand schließlich unter Kontrolle.

AFP/dpa

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