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Serienkiller Richard Ramirez (Archivbild von 2007) wurde wegen dreizehn Morden zum Tode verurteilt.

Natürlicher Tod in Hinrichtungszelle

Serienkiller-Bestie Richard Ramirez stirbt

San Francisco - Er wartete auf seine Hinrichtung - nun starb er an natürlichen Ursachen in einem kalifornischen Knast.  Einer der berüchtigsten US-Mörder, „Night Stalker“ Richard Ramirez (53) ist tot.

Eine Behördensprecherin teilte der „Los Angeles Times“ am Freitag mit, dass der Serienkiller an natürlichen Ursachen gestorben sei. Ramirez saß im Todeszellentrakt des San Quentin Gefängnisses. Kurz vor seinem Tod wurde er in ein Krankenhaus gebracht. In den 1980er Jahren hatte er mit Morden, Vergewaltigungen und Einbrüchen die Einwohner von Südkalifornien in Angst und Schrecken versetzt.

Wegen dreizehn Morden wurde Ramirez 1989 von einem Geschworenengericht schuldig gesprochen und zum Tode verurteilt. Seine meist nächtlichen Überfälle brachten ihm den Beinamen „Night Stalker“ ein. Am Tatort ließ er häufig satanische Zeichen zurück. Seine Opfer waren neun bis 83 Jahre alt. 2002 wurde der Thriller „Nightstalker - Die Bestie von L.A.“ basierend auf den grausamen Verbrechen gedreht.

Das sind die Berufe der Psychopathen

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dpa

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