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Notausgang auf dem Oktoberfestgelände in München: Unter strengen Sicherheitsvorkehrungen beginnt am 17. September die Wiesn. Foto: Felix Hörhager

Mehr Kameras, mehr Beamte

Polizei: "Jeder kann sich auf dem Oktoberfest sicher fühlen"

Die Sorge vor Anschlägen erreicht das größte Volksfest der Welt: In München stellt die Polizei das Sicherheitskonzept für die diesjährige Wiesn vor. Gäste müssen mit Einschränkungen rechnen.

München (dpa) - Mit verschärften Sicherheits- und Einsatzkonzepten für das Oktoberfest reagieren Polizei und die Stadt München in diesem Jahr auf die gestiegene Terrorangst. "Jeder Besucher kann sich auf dem Oktoberfest sicher fühlen", sagte Polizeivizepräsident Werner Feiler.

Mehr Polizisten, mehr Videokameras, mehr Ordnungskräfte und intensivere Kontrollen sollen auf dem erstmals rundum eingezäunten Gelände die Sicherheit gewährleisten. "Es gibt keinerlei Hinweise auf eine konkrete Gefährdung", betonte Feiler.

Die Polizei hat bis zu 600 Beamte im Einsatz, rund 100 mehr als in den Vorjahren. Bis zu 29 Videokameras statt bisher 19 liefern Bilder vom Festgelände. Die Stadt hat zudem 450 Ordnungskräfte engagiert, rund 200 mehr als im Vorjahr.

Das Oktoberfest beginnt an diesem Samstag und dauert bis zum 3. Oktober.

Offizielle Oktoberfestseite der Stadt

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