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Sieben Tote bei Anschlägen im Irak

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- Bagdad/Kairo - Bei mehreren Anschlägen in Irak sind am Freitag mindestens sieben Menschen ums Leben gekommen. Unter den Opfern seien drei irakische Polizisten, berichtete der arabische Sender Al-Arabija. Attentäter griffen zwei irakische Polizeistreifen im Osten Bagdads an. Im Süden der Stadt kam es zu Gefechten zwischen Aufständischen und irakischen Sicherheitskräften. Dabei wurden mehrere Rebellen getötet und verletzt.

Von den beiden am Donnerstag entführten algerischen Diplomaten gibt es noch keine Spur. Zu der Tat hat sich bislang keine Gruppe bekannt. Der Geschäftsträger der algerischen Botschaft, Ali Belarussi, war zusammen mit einem weiteren Diplomaten auf offener Straße gekidnappt worden. Ein irakisches Regierungsmitglied sagte dem arabischen Sender Al-Dschasira, dass Belarussi, der seit zwei Jahren im Land war, freiwillig auf die Begleitung durch irakische Leibwächter verzichtete habe.Unterdessen griffen Aufständische in Falludscha, etwa 70 Kilometer westlich von Bagdad, ein US-Militärlager mit Granatenwerfern an. Amerikanische Soldaten sperrten das Gelände umgehend ab.

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