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Das Album „Bridge over troubled water“ von Simon and Garfunkel steht in Millionen Haushalten.

Sie werden es nie wieder anders sehen

Berühmtes Musikcover: Irres Detail entdeckt - Wetten, dass Sie es nie mehr anders ansehen können?

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Das Album „Bridge over troubled water“ von Simon and Garfunkel steht in Millionen Haushalten. Doch von einem irren Detail auf dem Cover wissen wohl nur die wenigsten.

  • Eine skurrile Entdeckung geistert seit Jahren immer wieder durchs Netz, so auch 2019.
  • Es geht um das Albumcover zu „Bridge over troubled water“ von Simon and Garfunkel.
  • Versuchen Sie mal, das Gesicht von Paul Simon zu verdecken.

Unser Artikel vom 7. Dezember 2019:

München - „Bridge over troubled water“ von Simon and Garfunkel zählt zu den absoluten Meilensteinen der Musikgeschichte. Der Rolling Stone wählte es vor einigen Jahren auf Platz 51 der besten Alben aller Zeiten. Es enthält Hits wie den Titelsong oder „The boxer“. Auf Vinyl oder CD steht es in Millionen Haushalten - laut Telegraph ging die Platte seit ihrem Erscheinen im Jahr 1970 unglaubliche 25 Millionen Mal über die Ladentheke. Und auch das Cover, das die beiden Musiker Paul Simon und Art Garfunkel zeigt, ist weltberühmt.

Allerdings: Ein irres Detail darauf ist bisher nur den Allerwenigsten aufgefallen. 

Cover von Simon and Garfunkel mit irrem Detail - Wollen Sie es wirklich wissen?

Bevor Sie weiterlesen, sollten Sie sich erst überlegen, ob Sie überhaupt davon wissen wollen. Denn wir können Ihnen mit ziemlicher Sicherheit versprechen: Sie werden das Albumcover nie wieder sehen können, ohne daran zu denken. 

Auf den ersten Blick ist das Cover ja stilvoll-schlicht gehalten. Die beiden Künstler stehen hintereinander. Art Garfunkel schaut in die Kamera, Paul Simons blickt aus dem Bild hinaus. Daneben steht in schlichter Schrift „Simon and Garfunkel Bridge Over Troubled Water“.

Cover von Simon and Garfunkel scheint riesigen Schnurbart zu zeigen

Doch der Clou, entdeckt von irgendwelchen Internet-Usern: Wenn man sich Paul Simons Gesicht wegdenkt oder - noch besser - abdeckt, entsteht ein ganz neuer Anblick: Es wirkt, als trage Art Garfunkel einen monströsen, geschmacklosen Schnurrbart. Wer das einmal entdeckt hat, kann das Cover wohl nicht mehr unbedarft anschauen.

Erst im November wies ein Plattenladen aus Grand Haven (Michigan/USA) darauf hin. Doch es handelt sich bei den Machern keineswegs um die „Entdecker“ des Clous. Bei genauerer Recherche wird klar: Im Netz sind sogar Postings aus dem Jahr 2012 zu finden, die auf die faszinierende Beobachtung hinweisen.

Clou bei Simon-and-Garfunkel-Cover sorgt seit Jahren für viel Gelächter

In den vergangenen Jahren ging der skurrile Spaß immer wieder durchs Internet. So auch jetzt, 2019, in verschiedenen Postings. Besonders lustige Kommentare und hunderte Likes bekam ein Tweet von 2016. „Denkst du, du bist vielleicht unterbeschäftigt, James“, wird der Twitterer daraufhin gefragt. „Du kannst es auf die Liste der guten Dinge 2016 setzen unter ‚wichtige Entdeckungen‘“, schmunzelt ein anderer Kommentator. Und viele andere reagierten auch begeistert. „Das ist lustig, ich brauchte jetzt ein bisschen leichten Humor! Ta!“ und „Brillant! Es stimmt!“, heißt es.

Auch auf anderen Fotos im Netz werden skurrile Details entdeckt - etwa auf diesem U-Bahn-Bild. Und auf diesem Holzstapel-Bild versteckt sich auch etwas, das kaum zu erkennen ist.

Ein Schild mit der Aufschrift "Radfahrer absteigen ausgen. Frau Westermann" geht mal wieder durchs Netz. Die Auflösung ist überraschend.

Diese U-Bahn-Aufnahme wird von Fans von "Fotos mit versteckten Details" gefeiert - sie ist auch recht überraschend.

Ein Foto aus einem Berliner Bus ist viral gegangen - doch der Mann darauf wurde fälschlicherweise gefeiert. Er selbst klärte alles auf.

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Kommentare

Claus HageAntwort
(0)(0)

Wirklich? Sie sind nicht oft auf diesen Seiten unterwegs oder?

MaxH
(0)(0)

Jugend forscht. Ich möchte ja kein Spielverderber sein, aber diesen Gag gab es schon in den 70er als man das Cover in der Hand hatte.

Weilheimer
(6)(0)

Selten so einen bekloppten Artikel gelesen.