1 von 31
Heftige Unwetter hatten in der Nacht zum Freitag in mehreren Vororten Messinas schwere Erdrutsche ausgelöst.
2 von 31
Mindestens 80 Menschen wurden verletzt. Die 435 Sizilianer, die sich in Giampilieri in eine Grundschule geflüchtet hatten, sind inzwischen in Sicherheit gebracht worden.
3 von 31
Sie wurden auf Hotels und Gasthöfe in Messina verteilt.
4 von 31
Ein Todesopfer der Schlammlawinen liegt zugedeckt auf dem Boden.
5 von 31
Es werden bis zu 50 Tote befürchtet.
6 von 31
Der Zivilschutz musste dafür eine Verbindungsstraße von den Schlammmassen befreien.
7 von 31
In Messina trat ein Krisenrat der Region zusammen. Die Regierung in Rom hatte am Freitag den Ausnahmezustand für die Region ausgerufen.
8 von 31
Unterdessen ging die Suche nach Vermissten in den von Überschwemmung und Erdrutschen heimgesuchten Gebieten weiter.

Sizilien: Chaos nach Schlammlawinen

Auf Sizilien steigt die Zahl der Opfer nach den verheerenden Schlammlawinen in den Vororten der Hafenstadt Messina auf mittlerweile 19. Befürchtet werden 50 Tote.

Auch interessant

Meistgesehene Fotostrecken

Fieberhafte Suche nach Vermissten an verschüttetem Hotel
Es ist ein Wettlauf gegen die Zeit: Katastrophenhelfer suchen am zerstörten Hotel in den Abruzzen in eisiger Kälte weiter nach Vermissten. Es sind noch viele, die unter …
Fieberhafte Suche nach Vermissten an verschüttetem Hotel
Heftige Schneefälle sorgen in Spanien für Chaos
Valencia - Rund 2000 Menschen haben im Osten Spaniens die Nacht zum Freitag bei eisigen Temperaturen auf einer eingeschneiten Autobahn verbracht.
Heftige Schneefälle sorgen in Spanien für Chaos
Schreckliches Busunglück in Italien: Bilder
Schreckliches Busunglück in Italien: Bilder
Wahnsinnstat von Melbourne: Auto rast in Menschenmenge
Melbourne - Ein Autofahrer ist im Hauptgeschäftsviertel im australischen Melbourne absichtlich in die Menschenmenge gerast. Drei Menschen starben, 20 wurden verletzt.
Wahnsinnstat von Melbourne: Auto rast in Menschenmenge

Kommentare