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Heftige Unwetter hatten in der Nacht zum Freitag in mehreren Vororten Messinas schwere Erdrutsche ausgelöst.
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Mindestens 80 Menschen wurden verletzt. Die 435 Sizilianer, die sich in Giampilieri in eine Grundschule geflüchtet hatten, sind inzwischen in Sicherheit gebracht worden.
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Sie wurden auf Hotels und Gasthöfe in Messina verteilt.
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Ein Todesopfer der Schlammlawinen liegt zugedeckt auf dem Boden.
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Es werden bis zu 50 Tote befürchtet.
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Der Zivilschutz musste dafür eine Verbindungsstraße von den Schlammmassen befreien.
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In Messina trat ein Krisenrat der Region zusammen. Die Regierung in Rom hatte am Freitag den Ausnahmezustand für die Region ausgerufen.
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Unterdessen ging die Suche nach Vermissten in den von Überschwemmung und Erdrutschen heimgesuchten Gebieten weiter.

Sizilien: Chaos nach Schlammlawinen

Auf Sizilien steigt die Zahl der Opfer nach den verheerenden Schlammlawinen in den Vororten der Hafenstadt Messina auf mittlerweile 19. Befürchtet werden 50 Tote.

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