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Die Skywalker Hoolock Gibbons sind vom Aussterben bedroht.

„Star Wars“ lässt grüßen

Hier schwingt sich ein Skywalker durch den Dschungel

Peking - Durch die tropischen Wälder im Südwesten Chinas schwingt sich seit neuestem Skywalker. Es gibt einige Verbindungen zu der Film-Saga.

Genauer gesagt Skywalker Hoolock Gibbons (Hoolock tianxing), eine neue Art von Weißbrauengibbons (engl:: Hoolocks). Die Affen waren schon länger bekannt. Tierforscher haben sie nun als eigene Spezies identifiziert, wie sie im „American Journal of Primatology“ schreiben.

Die Affen-Art, die auch in Teilen Myanmars vorkommt, hat seinen neuen Namen aus zwei Gründen. Zum einen bedeuten die chinesischen Schriftzeichen seines wissenschaftlichen Namens „Himmelsbewegung“. Zum anderen sind die Wissenschaftler Fans der Filmreihe Star Wars, zu deren Helden Luke Skywalker gehört.

Herkömmliche Hoolock Gibbons sind in Bangladesch, Indien, China und Myanmar beheimatet. Sie verbringen die meiste Zeit in den Baumkronen, oder schwingen durch die Wälder. Die neue Art, die die Wissenschaftler in der chinesischen Provinz Yunnan untersuchte, unterscheidet sich von normalen Hoolocks leicht im Aussehen. Auch einige ihre Laute klingen demnach anders.

Die Forscher schätzen, dass es etwa 200 der Skywalker Gibbons in China gibt. Damit sei der „Star Wars“-Affe vom Aussterben bedroht. „Die geringe Anzahl überlebender Tiere und die Bedrohung durch Lebensraumverlust und Jagd bedeuten, dass sie als gefährdete Art eingestuft werden sollten“, sagte Mitentdecker Sam Turvey von Londons Zoologischer Gesellschaft laut BBC.

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dpa

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