+
Austin Wierschke (links) durfte sich über 50000 Dollar Preisgeld freuen 

Flinke Daumen: Keiner simst schneller als er

New York - Bei einem SMS-Schnelltipp-Wettbewerb erwies sich ein 17-Jähriger als unschlagbar. Nebenbei bewies Austin Wierschke besondere Fähigkeiten im Umgang mit seinem Handy.

Austin Wierschke aus dem US-Bundesstaat Wisconsin hat sich im Finale eines SMS-Wettbewerbs durch zahlreiche Aufgaben zum Sieger getippt. So simste er auch mit verbundenen Augen und rückwärts. In dem auf dem New Yorker Times Square ausgetragenen Finale setzte er sich gegen zehn andere SMS-Schreiber durch, die nach eigenen Angaben bis zu 3,5 Zeichen pro Sekunde tippen können.

Sagen Sie "Ich liebe dich" per SMS

Sagen Sie "Ich liebe dich" per SMS

Der Teenager sei bereits zum zweiten Mal in Folge zum schnellsten SMS-Tipper der USA gekürt worden, teilte der Veranstalter am Dienstagabend (Ortszeit) via Facebook mit. Als Preis kassierte er bei dem von einem Elektronikunternehmen gesponserten Wettbewerb 50 000 Dollar (etwa 40 000 Euro), die er für sein Studium anlegen will.

dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Mit Kleinkind auf Rücksitz: Raser fast 100 km/h zu schnell
Keine Rücksicht auf Verluste hat ein junger Mann auf der Autobahn genommen. Obwohl ein Kleinkind auf dem Rücksitz sitzt, rast er fast 100 km/h zu schnell über den …
Mit Kleinkind auf Rücksitz: Raser fast 100 km/h zu schnell
Nach Ausbruch aus Psychiatrie: Zwei Straftäter gefasst
Für zwei der drei aus einer Psychiatrie ausgebrochenen Straftäter ist die Zeit in Freiheit schon wieder vorbei. Die Polizei fasst die beiden Männer auf der Flucht.
Nach Ausbruch aus Psychiatrie: Zwei Straftäter gefasst
Experten rätseln: Was hat es mit diesem mysteriösen Meer-Monster auf sich? 
Ein unheimliches See-Monster haben Spaziergänger vor ein paar Tagen an einem philippinischen Strand entdeckt. Die mysteriöse Kreatur sorgt mächtig für Wirbel. Doch sein …
Experten rätseln: Was hat es mit diesem mysteriösen Meer-Monster auf sich? 
Pilze in Bayern nach wie vor radioaktiv verseucht
München (dpa) - Auch mehr als drei Jahrzehnte nach der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl sind einige Pilzarten insbesondere in Bayerns Wäldern noch immer stark …
Pilze in Bayern nach wie vor radioaktiv verseucht

Kommentare