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Die Familie ist überglücklich: (v. li.) Schwester Kayissan Fortunat, Mutter Akokkoe Aziadekey mit Baby Guido und Vater Koffi.

„Sie dachte, Guido ist gestorben“ 

So bedankt sich die Familie aus Kassel bei dem Münchner Baby-Retter

Mittlerweile ist Baby Guido aus Kassel wieder gesund, doch vor zwei Wochen bangte seine Familie um sein Leben. Jetzt bedankt sie sich bei ihrem Münchner Schutzengel.

Kassel/München – Weil ihr Baby Guido nicht mehr atmete, suchte Akokoe Aziadekey aus Kassel Hilfe bei der Feuerwehr. Das Kuriose: Der Mitarbeiter saß in München und leistete Unglaubliches.

Als ihr Baby keinerlei Reaktion mehr zeigte, rief Akokkoe Aziadekey aus Kassel zuerst ihre Schwester in München an. „Sie dachte, Guido ist gestorben“, schildert Kayissan Fortunat den Anruf. Die Mutter von drei Kindern handelte schnell, sie rief die 112. Der Feuerwehrmann und Rettungsassistent Michael Waldhans zögerte nicht lange. Er erklärte der Mutter via Telefon, was zu tun ist – und rettete dem kleinen Guido so das Leben. Nicht nur Mutter und Tante sind ihrem Schutzengel aus München dankbar. Auch Guidos Vater Koffi ist überglücklich: „Zum Glück habe ich eine Superhelden-Schwägerin“, sagt der Togolese.

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mh

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