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Vergleichen Sie beim wöchentlichen Tankstellenbesuch die Spritpreise und senken Sie so Ihre Autokosten.

So sparen Sie Autokosten

Die Anschaffung eines Autos will gut überlegt sein: Neben dem Kauf schlägt der monatliche Fahrzeugunterhalt zu Buche. Kalkulieren Sie daher die Autokosten für Steuer, Versicherung, Reparaturen und Sprit ein. Diese einfachen Tricks helfen Ihnen beim Sparen.

Autokosten: Zuverlässigkeit entscheidend

Informieren Sie sich schon vor dem Kauf darüber, ob für Ihr Wunschauto typische Mängel bekannt sind. Denn nicht zuletzt die Zuverlässigkeit entscheidet über die Autokosten, die nach dem Kauf entstehen. Einen guten Anhaltspunkt bietet die jährlich erscheinende Pannenstatistik des ADAC. Dafür wertet der Autoclub eine Vielzahl der registrierten Zwischenfälle aus. Im Jahr 2013 schnitten VW Fox, Ford Ka und Citroën C1 besonders gut ab. Sie ließen ihre Besitzer kaum im Stich.

Fahrzeuge, die in der Übersicht weit hinten rangieren, sind besonders pannenanfällig. Dazu zählen in der aktuellen Statistik die Kleinwagen Smart Fortwo, Chevrolet Matiz und Honda Jazz. Bei diesen Fahrzeugen sparen die Hersteller an sogenannten Pfennigteilen wie Kabeln, Schaltern und Dichtungen. So entstehen dem Besitzer höhere Autokosten in Form von Reparaturen.

Steuer und Versicherung zählen zu den Autokosten

Auch bei der Kraftfahrzeugsteuer gibt es Unterschiede. Sie berechnet sich nach Alter, Motorart, Emissionsklasse und Hubraum des Fahrzeugs. Dabei gilt: Je weniger Hubraum, desto günstiger ist die Steuer. Vergleichen Sie Ihre bevorzugten Modelle in einem Online-Rechner miteinander – so können Sie Autokosten sparen. Autos mit reinem Elektroantrieb sind ab der Erstzulassung für fünf Jahre von der Kraftfahrzeugsteuer befreit.

Damit die Autokosten nicht durch eine teure Versicherung in die Höhe schnellen, prüfen Sie vorab die Beiträge. Mit sportlichen Autos passieren häufig Unfälle, die Versicherung dafür ist daher teurer. Klassische Rentnerautos wie Mercedes A-Klasse oder VW Jetta versichern Sie deutlich günstiger.

Beim Tanken Autokosten sparen

Halten Sie die Autokosten auch nach dem Kauf gering. Zahlen Sie etwa beim Sprit nicht mehr als unbedingt nötig. Oft variieren die Preise umliegender Tankstellen um mehrere Cent. Achten Sie beim Tanken außerdem auf die Tageszeit: Benzin und Diesel sind morgens und nachts am teuersten. Tanken Sie daher besser mittags oder am frühen Abend.

Die Beobachtung des Marktes zeigt, dass die Spritpreise seit Jahren steigen. So bekommen Sie heute für 20 Euro nur noch zwölf Liter Benzin – 1995 war es noch das Doppelte. Im Internet finden Sie Charts mit weiteren interessanten Fakten zur Spritpreisentwicklung.

Freie Werkstatt senkt die Autokosten

Steht eine Reparatur an, entscheiden Sie sich für eine freie Werkstatt. Diese ist im Gegensatz zur Vertragswerkstatt nicht markengebunden und bietet die gleiche Leistung oft zu einem günstigeren Preis an. Auch das rechnet sich bei den Autokosten. Bei der Inspektion sollten Sie allerdings darauf achten, dass die freie Werkstatt sie genau nach den Vorgaben des Herstellers ausführt. Schlimmstenfalls erlischt sonst die Herstellergarantie.

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