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Reporter ohne Grenzen hatte für den Abend zu einer Solidaritätskundgebung für "Charlie Hebdo" aufgerufen. Schon am Nachmittag versammelten sich in Paris und Rennes tausende Menschen.
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Reporter ohne Grenzen hatte für den Abend zu einer Solidaritätskundgebung für "Charlie Hebdo" aufgerufen. Schon am Nachmittag versammelten sich in Paris und Rennes tausende Menschen.
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Reporter ohne Grenzen hatte für den Abend zu einer Solidaritätskundgebung für "Charlie Hebdo" aufgerufen. Schon am Nachmittag versammelten sich in Paris und Rennes tausende Menschen.
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Reporter ohne Grenzen hatte für den Abend zu einer Solidaritätskundgebung für "Charlie Hebdo" aufgerufen. Schon am Nachmittag versammelten sich in Paris und Rennes tausende Menschen.
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Reporter ohne Grenzen hatte für den Abend zu einer Solidaritätskundgebung für "Charlie Hebdo" aufgerufen. Schon am Nachmittag versammelten sich in Paris und Rennes tausende Menschen.
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Reporter ohne Grenzen hatte für den Abend zu einer Solidaritätskundgebung für "Charlie Hebdo" aufgerufen. Schon am Nachmittag versammelten sich in Paris und Rennes tausende Menschen.
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Reporter ohne Grenzen hatte für den Abend zu einer Solidaritätskundgebung für "Charlie Hebdo" aufgerufen. Schon am Nachmittag versammelten sich in Paris und Rennes tausende Menschen.
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Reporter ohne Grenzen hatte für den Abend zu einer Solidaritätskundgebung für "Charlie Hebdo" aufgerufen. Schon am Nachmittag versammelten sich in Paris und Rennes tausende Menschen.

"Je suis Charlie"

Solidaritäts-Kundgebungen für "Charlie Hebdo"

Paris/Rennes - Nach dem blutigen Anschlag auf die Redaktion des Magazins "Charlie Hebdo" hat die Journalistenorganisation Reporter ohne Grenzen für den Mittwochabend zu einer Solidaritätskundgebung in Paris aufgerufen. Mehrere tausend Menschen versammelten sich bereits am späten Nachmittag in der französischen Hauptstadt und in anderen französischen Städten, um der Opfer des Anschlags zu gedenken.

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