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In deutschen Freibädern, an Seen und Flüssen und natürlich auch am Meer herrschte am Wochenende Hochkonjunktur

Ausblick für die nächsten Tage

Hitze-Alarm: Und so geht es weiter...

Berlin - Das Sommerwochenende der Superlative neigt sich dem Ende zu. Am Sonntag wurden vielerorts Hitzerekorde geknackt. Wir verraten, wie es die nächsten Tage weitergeht.

Die Hitzewelle hat am Sonntag ganz Deutschland erfasst. In Nörvenich im Kreis Düren wurde am Mittag mit 36 Grad der Höchstwert gemessen, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach mitteilte. In Gütersloh wurden 35,3 Grad erreicht, die Saarbrücker schwitzten bei 34,4 Grad. Bundesweit kletterten die Temperaturen über 30 Grad. Auch im Osten war es hochsommerlich. In Wittenberge etwa wurden 34,5 Grad gemessen.

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Bis zum Nachmittag sollen die Temperaturen am bisher heißesten Tag des Jahres noch weiter steigen. „Das ist noch Luft nach oben“, sagte Meteorologe Jens Hoffmann. Es sei mit Höchsttemperaturen um 40 Grad zu rechnen. Bereits am Samstag war es fast überall hochsommerlich. In Trier wurden 36 Grad im Schatten gemessen. Damit nahm die Stadt zusammen mit Heinsberg in Nordrhein-Westfalen die deutschlandweite Spitzenposition ein.

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Die Nacht zum Sonntag war geradezu tropisch: Besonders warm war es in Aachen (24,2 Grad), Duisburg (24,0 Grad) und dem niedersächsischen Bückeburg (23,9 Grad). Auf Helgoland wurden hingegen nur 23,6 Grad gemessen. Auf der Zugspitze ging es mit 13,8 Grad noch deutlich kühler zu.

Und auch nach dem heißen Wochenende bringen die kommenden Tage kaum Abkühlung. Vielerorts wird wieder die 30-Grad-Marke überschritten, wie der Deutsche Wetterdienst am Sonntag mitteilte. Die Spitzentemperaturen vom Wochenende werden aber nicht erreicht. Gleichzeitig muss mit Schauern und Gewittern gerechnet werden.

Kaum Abkühlung in den kommenden Tagen

Im Süden und Osten dauert das sonnige, trockene und heiße Wetter am Montag an. Allerdings können sich ab dem Nachmittag vor allem im Bergland einzelne, teils kräftige Hitzegewitter entwickeln. Es wird erneut sehr heiß mit 32 bis 37 Grad. Im Norden und Westen wird ein Mix aus Sonne und Wolken erwartet. Es kommt zu teils kräftigen Schauern und Gewittern, die zum Abend hin auch Teile der Mitte erreichen können. Die Höchsttemperaturen liegen hier bei 27 bis 33 Grad.

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In der Nacht zum Dienstag sind vor allem in der Mitte und im Südwesten Schauer und Gewitter möglich. Die Temperatur geht auf Werte zwischen 21 und 15 Grad zurück. Im Tagesverlauf ist es teils sonnig, teils wolkig. Dabei können sich kräftige Schauer und Gewitter entwickeln. Örtlich können sich Unwetter entwickeln. Am geringsten ist die Gewittergefahr in Norddeutschland. Dort klettert die Temperatur auch nur noch auf 21 bis 27 Grad. Ansonsten wird es vielerorts schwülwarm oder heiß mit Höchstwerten von 28 bis 34 Grad.

Am Mittwoch muss im Süden und Südosten mit weiteren Schauern und Gewittern gerechnet werden, die örtlich unwetterartig ausfallen können. Ansonsten erwarten die Meteorologen wechselhaftes Wetter mit sonnigen Abschnitten, Wolken und vereinzelten Schauern. Die Tageshöchstwerte liegen zwischen 21 Grad an der Nordseeküste und 30 Grad im Süden.

dapd

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