Ja, genau so soll es sein: Nach einem kühlen Frühling sind die Strandkörbe im Ostseebad Kühlungsborn endlich belegt. Foto: Bernd Wüstneck
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Ja, genau so soll es sein: Nach einem kühlen Frühling sind die Strandkörbe im Ostseebad Kühlungsborn endlich belegt. Foto: Bernd Wüstneck
Noch nicht zu heiß: Eine Gruppe französischer Touristen wandert auf dem Schauinsland bei Hofsgrund. Foto: Patrick Seeger
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Noch nicht zu heiß: Eine Gruppe französischer Touristen wandert auf dem Schauinsland bei Hofsgrund. Foto: Patrick Seeger
Jeder, wie er mag: Segler genießen bei strahlend blauem Himmel die Kulisse der Fehmarnsundbrücke vor Fehmarn. Foto: Daniel Reinhardt
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Jeder, wie er mag: Segler genießen bei strahlend blauem Himmel die Kulisse der Fehmarnsundbrücke vor Fehmarn. Foto: Daniel Reinhardt
Prost! Ausflügler lassen sich an der Isar in München ihr Helles schmecken. Foto: Matthias Balk
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Prost! Ausflügler lassen sich an der Isar in München ihr Helles schmecken. Foto: Matthias Balk
Ab in den Wannsee: Kinder stürzen sich im beliebten Berliner Strandbad ins gar nicht mehr so kühle Nass. Foto: Stephanie Pilick
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Ab in den Wannsee: Kinder stürzen sich im beliebten Berliner Strandbad ins gar nicht mehr so kühle Nass. Foto: Stephanie Pilick
Hamburger Idylle: Westlich der Außenalster führen schattige Kanäle durch die schönsten Stadtteile. Foto: Axel Heimken
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Hamburger Idylle: Westlich der Außenalster führen schattige Kanäle durch die schönsten Stadtteile. Foto: Axel Heimken

Gewitter stören gelegentlich

Sommerwetter in Deutschland: Ansturm auf Freibäder und Seen

Sonne satt und blauer Himmel - viele machten bei dem sommerlichen Wetter einen Ausflug. Auch in den nächsten Tagen soll es heiß bleiben, aber auch Gewitter sind möglich.

Offenbach/Berlin (dpa) - Strahlender Sonnenschein und Temperaturen wie im Hochsommer haben die Menschen vielerorts in Deutschland ins Freie gelockt. Besucher strömten am Samstag scharenweise an Badeseen und in Freibäder.

Auch in den kommenden Tagen herrscht in weiten Teilen des Landes warmes bis heißes Badewetter - das aber immer wieder von Gewittern unterbrochen werden kann. Wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach am Samstag mitteilte, klettern die Temperaturen bis einschließlich Dienstag regional auf mehr als 30 Grad.

Viele Menschen nutzten das schöne Wetter für Ausflüge: Auf den Zufahrtsstraßen in die bayerischen Alpen herrschte reger Betrieb. In Würzburg, Nürnberg und Oberstdorf wurden bereits am Samstagmittag 24 Grad registriert. Auch auf Deutschlands höchstem Berg, der 2962 Meter hohen Zugspitze, herrschte mit fünf Grad mildes Wetter. Zur Mittagszeit war es in Deutschland laut DWD in Trier mit 30,4 Grad am wärmsten. Am späten Nachmittag seien am Rhein noch 33 Grad möglich.

An der Nordsee entspannten viele Menschen in Strandkörben, andere machten bei Ebbe eine Wattwanderung. Auch die Freibäder in Niedersachsen waren gut besucht. "Wir haben jetzt schon eine Schlange an der Kasse", sagte Mitarbeiter Haykel Sayah vom Annabad in Hannover. Ähnlich war die Situation im Linus Bad in Lingen. "Trotz großer Liegewiesen sind wir schon reichlich belegt", sagte Mitarbeiterin Dana Bröker. Im Hamburger Stadtpark waren Ausflügler auf dem Stadtparksee mit Booten unterwegs.

Und es bleibt heiß: Im Südosten Deutschlands ist es am Sonntag am freundlichsten, hier scheint den ganzen Tag über die Sonne. Im Westen und Norden hingegen breiten sich teils viele Wolken aus, die Schauer und Gewitter mit Starkregen und Hagel bringen können. Auch am Schwarzwald und in den Alpen kann es nachmittags gewittern. Die Temperaturen fühlen sich bei alldem mit 26 bis 34 Grad hochsommerlich an, nur an den Küsten bleibt es mit maximal 22 Grad kühler.

Auch am Montag wird es wieder bis zu 34 Grad heiß. Der Süden bekommt die meiste Sonne ab. Von Nordrhein-Westfalen über das südliche Niedersachsen bis nach Brandenburg und Sachsen muss im Tagesverlauf erneut mit unwetterartigen Niederschlägen gerechnet werden. Warm bleibt es auch am Dienstag, in der Mitte Deutschlands sind Unwetter möglich.

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