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Einige Schneekristalle haben sich auf der Blüte eines Winterlings gesammelt. Foto: Ralf Hirschberger

Hoch "Erika" und Tief "Pierre"

Sonne und steigende Temperaturen lassen auf Frühling hoffen

Offenbach (dpa) - Nach der zeitweise frostigen Woche wird es ungewöhnlich mild in Deutschland. "Wir können uns auf ein paar schöne Tage freuen", teilte Diplom-Meteorologe Christoph Hartmann vom Deutschen Wetterdienst (DWD) in Offenbach mit.

Zwei Wetterphänomene könnten im Laufe der Woche für erste Frühlingsgefühle sorgen: Während Hoch "Erika" dafür sorgt, dass sich die Wolken nach und nach auflösen, bringt Tief "Pierre" viel Wind mit besonders milden Temperaturen im Südwesten des Landes.

Zum Wochenbeginn setzt sich nach den Prognosen des DWD fast überall die Sonne durch. Die Temperaturen erreichen bis zu neun Grad, gefühlt bleibt es am Montag allerdings noch kühl und windig. Bis auf vereinzelte Nebelfelder wird es auch am Dienstag sonnig und wolkenlos, im Westen und Südwesten erreichen die Temperaturen dann bis zu zehn Grad, am Mittwoch sogar bis zwölf Grad. Im Nordwesten bleibt es trotz Sonnenschein etwas kühler.

Auf den Straßen ist laut DWD weiterhin Vorsicht geboten: In den Nächten kann es bei Minusgraden die ganze Woche lang glatt werden. Bis zum Wochenende könnte das Frühlingswetter schon wieder abklingen.

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