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Der Sonnenflieger Solar Impulse in Myanmar.

Nächstes Ziel: China

Sonnenflieger landet in Myanmar

Ahmedabad - Ein kurzer Stopp in Indien am Ganges und schon hat der Schweizer Sonnenflieger "Solar Impulse" seine nächste Etappe erreicht: Myanmar. Dort wurde der Flieger pompös empfangen.

Nach einem kurzen Zwischenstopp am Ganges ist der Schweizer Sonnenflieger „Solar Impulse 2“ nach Myanmar geflogen. Dort wurde er von einem Elefanten und Tänzerinnen empfangen, wie ein Twitter-Video des Teams zeigte. Für die rund 1400 Kilometer lange Strecke von Nordindien ins Nachbarland benötigte das Solar-Flugzeug am Donnerstag etwas mehr als 13 Stunden.

Am Flughafen in Mandalay baute das „Solar Impulse 2“-Team einen riesigen aufblasbaren Hangar für Si2 auf, dessen Flügelspannweite größer ist als die eines normalen Passagierjets. Die Schweizer Abenteurer und Umweltaktivisten Bertrand Piccard (57) und André Borschberg (62) wollen mit ihrem Flug rund um die Welt für die Förderung erneuerbarer Energien werben. „Als Piccard und ich Kinder waren, inspirierten uns Pioniere. Nun hoffen wir, andere zu inspirieren“, twitterte Borschberg.

Es war die vierte von zwölf Etappen auf der Weltumrundung des Solar-Flugzeugs, das nur mit Sonnenenergie betrieben wird. Nach dem Stopp in Myanmar soll es für „Solar Impulse 2“ weiter nach China gehen, dann über den Pazifik in die USA und danach über den Atlantik. Dabei wird das Flugzeug voraussichtlich fünf Tage und fünf Nächte in der Luft bleiben.

dpa

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