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Die Rakete transportiert zehn Satelliten.

Vier Monate nach Explosion

SpaceX schickt wieder Rakete ins All

Washington - Rund vier Monate nach der Explosion einer Rakete bei einem Test hat die private Raumfahrtfirma SpaceX erstmals wieder eine "Falcon9" ins Weltall geschickt. Die unbemannte Rakete hob am Samstag von einem Weltraumbahnhof in Kalifornien ab, wie SpaceX mitteilte.

Sie sollte zehn Satelliten ins All transportieren. Der Start hatte eigentlich schon am vergangenen Wochenende stattfinden sollen, war aber wegen schlechten Wetters verschoben worden.

Anfang September war eine "Falcon 9"-Rakete bei einem Test auf dem US-Weltraumbahnhof Cape Canaveral in Florida explodiert, dabei wurde auch ein Facebook-Satellit zerstört. Verletzt wurde niemand. Das Unglück habe an einem fehlerhaften Helium-Behälter gelegen, teilte SpaceX später mit. Die Firma von Technologie-Mogul Elon Musk arbeitet auch für die US-Raumfahrtbehörde Nasa und bringt Nachschub und Planungen zufolge demnächst auch Astronauten zur Internationalen Raumstation ISS.

SpaceX bei Twitter

dpa

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