Zwei Fläschchen mit AstraZeneca-Impfstoff stehen auf einem Tisch.
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In Marbella ist eine Frau nach der Impfung mit AstraZeneca gestorben. Spanien untersucht den Fall.

Debatte um AstraZeneca

Spanien: Frau aus Marbella nach Covid-Impfung gestorben

Eine Frau aus Marbella ist nach der Covid-Impfung gestorben. Die Behörden in Spanien untersuchen jetzt, ob der Tod in Zusammenhang mit der Impfung steht.

Marbella* - In Spanien* ist eine Frau zwölf Tage nach der Impfung mit AstraZeneca-Impfstoff gestorben. Bei der Frau handelt es sich um eine Lehrerin aus Marbella in Andalusien*, die Todesursache war ein Schlaganfall. Ob der Tod der Frau in Zusammenhang mit der AstraZeneca-Impfung steht, untersuchen die Behörden in Spanien*, berichtet costanachrichten.com*.

Medienberichten zufolge hatte die Lehrerin nach der Impfung über starke Kopfschmerzen und Unwohlsein geklagt. In einem Krankenhaus in Spanien stellten die Ärzte schließlich eine Hirnblutung fest und operierten die Frau. Stunden nach der Operation starb die 43-Jährige. *costanachrichten.com ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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