Ein schwarzer Staffordshire Bull Terrier leckt an einem Hunde-Leckerli, das ihm auf einer Hand hingehalten wird.
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Ist ein Hund gefährlich, weil er zu einer bestimmten Rasse gehört? Spanien will sein Kampfhunde-Gesetz erneuern.

Neues Gesetz in Planung

Spanien will Kampfhunde-Liste abschaffen - Einstufung unabhängig von Rasse

In Spanien will seine Kampfhunde-Liste abschaffen: Künftig soll nicht die Rasse entscheiden, ob ein Hund gefährlich werden könnte, sondern sein Verhalten.

Madrid - Spanien* will sein Tierschutz-Gesetz erneuern und darin unter anderem neu festlegen, nach welchen Kriterien künftig Hunde als potenziell gefährlich eingestuft werden. Demnach soll in Spanien nicht mehr die Rasse entscheiden, welche Tiere als Kampfhunde gelten, sondern das Verhalten jedes einzelnen Hundes*, berichtet costanachrichten.com*.

Dazu will Spanien Verhaltenstest für Hunde einführen. Wie diese genau aussehen sollen und welche Hunde sich einem solchen Test unterziehen müssen, ist noch unklar. Mit dem geplanten neuen Gesetz für Kampfhunde will die spanische Regierung für mehr Gerechtigkeit sorgen: Hunde sollen nicht mehr von Geburt an als gefährlich abgestempelt werden, nur weil sie einer bestimmten Rasse angehören. *costanachrichten.com ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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