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Jahrelang hat ein Toter in Spanien seiner Rente weiter bekommen.

Schon über drei Jahre tot

Spanien zahlt Rente für Leiche

Madrid - Mehrere Jahre lag ein 61 Jahre alter Mann tot in seiner Wohnung im Nordwesten Spaniens. Hausbesetzer entdeckten die verweste Leiche - die dreieinhalb Jahre Rente bekommen hat.

Spanien hat dreieinhalb Jahre die Rente für einen Toten gezahlt. Dass der Empfänger der monatlichen Zahlungen nicht mehr lebte, fiel erst auf, als Hausbesetzer seine Wohnung in Valladolid im Nordwesten Spaniens aufbrachen.

Verweste Leiche des Frührentners entdeckt

Wie die Zeitung „El Mundo“ am Sonntag berichtete, drang eine mittellose Frau mit ihren Töchtern dort ein, in dem Glauben, die Wohnung stehe leer. Sie fanden dort die verweste Leiche des Frührentners und riefen die Polizei.

Nach Angaben der Ermittler starb der Mann im Dezember 2010 im Alter von 61 Jahren vermutlich an einem Herzinfarkt. Er hatte schon vor langer Zeit alle Kontakte zu seiner Familie abgebrochen.

dpa

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