+
Der "Einsame George" ist tot

Daran starb der „Einsame George“ (100)

Quito - Am Sonntag starb der „Einsame George“, das bis dahin letzte lebende Exemplar seiner Unterart der Galapagos-Riesenschildkröten. Todesursache war aber nicht seine Einsamkeit.

Die Autopsie habe ergeben, dass der „Einsame George“, der etwa 100 Jahre alt war, an Altersschwäche verstorben sei, erklärte die ecuadorianische Umweltministerin Marcela Aguinaga am Dienstag. Auch nach seinem Tod wird George eine Touristenattraktion bleiben. Er solle einbalsamiert und auf der Insel Santa Cruz ausgestellt werden.

Die schrägsten Tiere der Welt

Die schrägsten Tiere der Welt

Der „Einsame George“ wurde 1972 auf der Galapagos-Insel Pinta entdeckt, nach der seine Unterart benannt wurde. Zuvor war angenommen worden, dass die Pinta-Riesenschildkröten bereits ausgestorben seien. Seither bemühten sich Wissenschaftler um den Fortbestand der Unterart, und George fand in dem Zuchtzentrum für Schildkröten ein neues Zuhause. Nachkommen zeugte er allerdings keine, weshalb seine Unterart nun erneut als ausgestorben gilt.

dapd

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Polizei ist auf der Suche nach Waffen - und findet Krokodil im Keller
Eigentlich wollten sie Waffen im Haus eines Verdächtigen sicherstellen. Stattdessen hat die russische Polizei ein Krokodil im Keller gefunden - dort soll es zehn Jahre …
Polizei ist auf der Suche nach Waffen - und findet Krokodil im Keller
Lotto am 20.01.2018: So sehen Sie die Ziehung heute im Live-Stream
Ob Sie gewonnen haben, erfahren Sie hier bei uns: Hier gibt es die aktuellen Lottozahlen vom Samstag, 20.01.2018. Drei Millionen Euro liegen im Jackpot.
Lotto am 20.01.2018: So sehen Sie die Ziehung heute im Live-Stream
Indische Polizisten lassen Verletzte zurück - weil sie keine Blutflecken auf den Sitzen wollten
In Indien sollen Polizisten zwei Schwerverletzte zurückgelassen haben, weil sie keine Blutflecken auf ihren Sitzen haben wollten. Die beiden Teenager starben.
Indische Polizisten lassen Verletzte zurück - weil sie keine Blutflecken auf den Sitzen wollten
Nach Orkan „Friederike“: Hier erwarten Sie weiterhin Einschränkungen im Bahnverkehr
Das zum Orkan hochgestufte Sturmtief „Friederike“ hat in Deutschland acht Menschen das Leben gekostet und eine Schneise der Verwüstung hinterlassen. Immer noch gibt es …
Nach Orkan „Friederike“: Hier erwarten Sie weiterhin Einschränkungen im Bahnverkehr

Kommentare