Erste private Startrampe

Neuseeland: Startrampe für Weltraum-Satelliten eröffnet

Wellington - 100 Raketen können im Jahr von ihr starten: In Neuseeland wurde die erste private Startrampe für Weltraumsatelliten eröffnet. Noch in diesem Jahr soll der erste Start durchgeführt werden.

In Neuseeland ist die erste private Startrampe für Weltraumsatelliten eröffnet worden. Das Unternehmen Rocket Lab will Ende des Jahres den ersten Start durchführen, sagte der Minister für Wirtschaftsförderung, Steven Joyce, am Dienstag bei einem Festakt. Die Startanlage liegt auf der Halbinsel Mahia im Osten der Nordinsel und kann nach Angaben der Firma 100 Raketen im Jahr starten.

Die Electron-Raketen könnten bis zu 150 Kilogramm schwere Satelliten befördern, teilte das Unternehmen mit. Die Beförderung soll jeweils weniger als fünf Millionen US-Dollar (rund 4,5 Millionen Euro) kosten. Das US-Unternehmen ist von dem Neuseeländer Peter Beck gegründet worden.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa (Symbolbild)

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Geburtstag ohne Freunde: Machen Sie Alicia (5) eine Freude!
Lauffen am Neckar - In wenigen Tagen wird Alicia sechs Jahre alt. Seinen Geburtstag wird das Mädchen ohne Freunde feiern, denn weil Alicia Autistin ist, hat sie keine. …
Geburtstag ohne Freunde: Machen Sie Alicia (5) eine Freude!
Heißluftballon muss zwischen Häusern notlanden
Salzburg - Ein mit mehreren Personen besetzter Heißluftballon hat mitten in einem eng bebauten Wohngebiet in Salzburg notlanden müssen. 
Heißluftballon muss zwischen Häusern notlanden
Mindestens 39 Tote bei Zugunglück in Südindien
Neu Delhi - Die Lok und sieben Waggons entgleisen, einige kippen um und bleiben auf der Seite liegen: Dutzende Reisende sterben bei dem Zugunglück in Indien, einige von …
Mindestens 39 Tote bei Zugunglück in Südindien
Tod im Feuer: Ungarische Schüler sterben auf der Autobahn
Unbeschwert hatten ungarische Schüler und ihre Begleiter in Frankreich ihren Skiurlaub verbracht - bis der Reisebus mitten in der Nacht auf der Rückreise gegen einen …
Tod im Feuer: Ungarische Schüler sterben auf der Autobahn

Kommentare