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Mit Preisetiketten beklebte weibliche Körpermodelle sind im Historischen Museum Hannover ausgestellt.
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Bei dem Schwarmkunstprojekt "Strich-Code" wollen die beteiligten Künstler käufliche Liebe und käufliche Kunst gegenüberstellen und so eine Diskussion über Sexarbeit in Gang bringen.
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Am 9.September eröffnet die Strich-Code- Ausstellung, welche mit einigen Millionen Preisetiketten den Weg vom Historischen Museum Hannover zur Table-Dance-Bar „Hands Off“ im hannoverschen Rotlichtviertel markiert.
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Der Innenhof des Historischen Museums wird in einen fiktiven Rotlichtbezirk verwandelt, gleichzeitig wird eine Table-Dance-Bar im Steintorviertel zu einem fiktiven Kunstmuseum.
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Beide Orte sind durch eine Spur von über sechs Millionen Preisetiketten miteinander verbunden, die sich über Gehsteige, Straßen, Fassaden und Laternen zieht.
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Die Ausstellungen und die Spur der Etiketten sind Ergebnis einer Schwarmkunstaktion der Künstlerin Kerstin Schulz und der Journalistin Susanne Lindau.
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An der Aktion haben sich zahlreiche Menschen aus Hannover mit ganz unterschiedlicher Herkunft und Zugehörigkeit beteiligt.
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Mit Preisetiketten beklebt Künstler Franz Betz einen Laternenpfahl vor dem Historischen Museum Hannover.

Strich-Code: Kunst aus Preisetiketten

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