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Alec Brown und seine Freundin Erika Klintworth überlebten neun Tage in der neuseeländischen Wildnis

Dank Mutter Natur

Studenten überleben neun Tage bei -8 Grad

Wellington - Zwei Studenten haben neun Tage lang bei eisigen Temperaturen um die -8 Grad in der neuseeländischen Wildnis ausgeharrt. Tortz schlechter Ausrüstung überlebten sie - die Natur half ihnen dabei.

Das amerikanische Paar, das ein Auslandssemster in Neuseeland verbringt, war von einem Schneesturm und einem Gewitter überrascht worden. Sie hatten auf der Südinsel für einige Tage zelten und wandern wollen. „Es hat leider geregnet und geschneit, Tag für Tag“, schrieb Alec Brown in einer E-Mail am Montag.

Der Rückweg wurde ihnen durch einen reißenden Fluss abgeschnitten, dessen Wassermassen kontinuierlich stiegen. Obwohl die beiden weder Erfahrung noch Ortskenntnis hatten - geschweige denn die passende Ausrüstung - gelang es ihnen, zu überleben. Und zwar dank Mutter Natur: Die beiden 21-Jährigen wärmten sich mehrmals am Tag mit einem Bad in einer der nahegelegenen heißen Quellen.

Obwohl eine Suchmannschaft nach ihnen suchte und sogar ein Hubschrauber zum Einsatz kam, konnten die Einsatzkräfte Brown und seine Freundin Erika Klintworth nicht finden. Die beiden Studenten schafften den Weg zurück schließlich aus eigener Kraft, als die reißende Strömung des Flusses wieder nachließ.

dapd

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