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Haushaltshilfen sind oft gut ausgebildet und von ihren Arbeitgebern hoch geschätzt. Foto: Ralf Hirschberger / Illustration

Studie räumt mit Negativ-Klischees über Haushaltshilfen auf

Essen (dpa) - Putzfrauen und andere Haushaltshilfen sind nach einer aktuellen Forsa-Studie oft gut ausgebildet, bleiben jahrelang bei ihren Arbeitgebern und werden von diesen hoch geschätzt.

84 Prozent der Haushaltshilfen hätten eine abgeschlossene Ausbildung - wenn auch oft eine fachfremde. Fast jede zweite sei länger als fünf Jahre in einem Haushalt.

Allerdings arbeiteten weiter über 90 Prozent der vermutlich vier Millionen Haushaltshilfen in Deutschland "schwarz" ohne Anmeldung, schätzt die bundesweite Minijob-Zentrale in Essen. Damit haben sie bei einem Unfall keine eigene Absicherung. Zum bundesweiten "Tag der Putzfrau" an diesem Samstag (8.11.) wirbt die Minijob-Zentrale daher für eine Anmeldung der Haushaltshilfen. Die anhaltende Schwarzarbeit sei nicht nur illegal, sondern verwehre den Hilfen auch wertvolle Arbeitnehmerrechte, sagte der Leiter der Minijob-Zentrale, Erik Thomsen.

Mitteilung Minijob-Zentrale

Haushaltsjob-Börse

Mitteilung Stiftung Warentest zu Online-Vermittlern von Haushaltshilfen

Mitteilung zum "Tag der Putzfrau"

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