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Sturm-Alarm in Deutschland: Erhöhte Tornadogefahr - Experte warnt vor Superzellen

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  • Clara Marie Tietze
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    Martina Lippl
  • Kathrin Reikowski
    Kathrin Reikowski

„Hendrik“ bringt den ersten großen Herbststurm am Donnerstag: Der Deutsche Wetterdienst hat KATWARN ausgelöst. Windgeschwindigkeiten von bis zu 160 km/h sind möglich! Der News-Ticker.

  • Sturmtief „Hendrik“ fegt über Deutschland - der DWD warnt am Donnerstagfrüh vor Unwettern.
  • In den Hochlagen des Mittelgebirges - vor allem am Brocken - sind Orkanböen mit bis zu 140 Kilometern pro Stunde vorhergesagt.
  • Im Osten des Landes besteht eine erhöhte Tornadogefahr (siehe Update 13.40 Uhr).
  • Dieser News-Ticker wird ab sofort nicht mehr aktualisiert. Alle weiteren Informationen finden Sie in unserem aktuellen News-Ticker.

Update vom 21. Oktober, 16.35 Uhr: Zum Abend hin verzieht sich Sturmtief „Hendrik“ langsam, aber sicher, nach Osteuropa. Auch wenn die Aufräumarbeiten wohl noch bis in die Nacht dauern, der Bahnverkehr immer noch in weiten Teilen des Landes hinkt und auch die Stromausfälle nicht aufhören, veröffentlichte der DWD gerade ein erstes Fazit zum Sturm per Twitter:

Update vom 21. Oktober, 16.05 Uhr: Der DWD hat die Orkanwarnung für Thüringen aufgehoben. Vor schweren Sturmböen wird hingegen immer noch gewarnt. Die Deutschlandkarte des Wetterdienstes zeigt aktuell nur noch vereinzelt im Osten Bayerns rote Gebiete der Warnstufe drei an.

Im Süden Bayerns, rund um das Berchtesgadener Land und im Norden Deutschlands um Bremen, Hamburg und Kiel stuft der DWD die Gebiete sogar nur noch auf die erste Warnstufe herunter, also gelb. Im Rest des Landes ist immer noch die orange Warnstufe zwei präsent.

Die Karte zeigt die aktuellen Warnstufen im Land laut Deutschem Wetterdienst (Stand: 21.10., 16:10 Uhr).

Sturm „Hendrik“ wütet durch Deutschland: Zehntausende ohne Strom - Bahnverkehr in NRW rollt wieder an

Update vom 21. Oktober, 14.50 Uhr: Sturmtief „Hendrik“ hat in weiten Teilen des Landes für Unwetterschäden gesorgt. Unter anderem fielen vermehrt Bäume oder Äste auf Stromleitungen und beschädigten diese. Die damit einhergehenden Stromausfälle betrafen laut Sprecher der Mitteldeutschen Netzgesellschaft Strom etwa 50.000 Menschen. Besonders in Teilen von Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen waren Haushalte betroffen.

Laut Deutscher Bahn rollen in Nordrhein-Westfalen die ersten Züge wieder, nachdem der Bahnverkehr im gesamten Bundesland seit heute Morgen still stand. Es komme jedoch weiterhin zu Verspätungen und Zugausfällen. Die Aufräumarbeiten auf der Strecke Düsseldorf - Köln dauern weiter an. Auch die ICE-Strecke nach Wuppertal sei laut n-tv immer noch nicht befahrbar.

Sturm „Hendrik“ wütet weiter: Tornado-Gefahr im Osten - Verwüstung bei Kiel

Update vom 21. Oktober, 13.40 Uhr: Für die kommenden Stunden besteht laut Meteorologe Jan Schenk besonders im Osten Deutschlands eine erhöhte Tornadogefahr, wie Focus Online berichtet. Er empfiehlt den Bürgern in Thüringen und Sachsen besser in festen Unterkünften zu bleiben und nicht nach draußen zu gehen. Grund ist, dass sich im Osten des Landes am Nachmittag sogenannte Low-Top-Superzellen, oder Mini-Superzellen, bilden können. Entsteht so eine Zelle, kann ein Tornado die Folge sein.

Am Morgen hatte ein Tornado bei Kiel bereits große Schäden angerichtet. Im Schwentinental berichtet Feuerwehr-Einsatzleiter Kai Lässig laut Redaktionsnetzwerk Deutschland von einer „Schneise der Verwüstung“. Es seien Häuser beschädigt und Wintergärten, Gartenhäuschen und Gewächshäuser komplett zerstört worden.

Dank Unwetter durch Sturm „Hendrik“: Bahnverkehr in Thüringen komplett eingestellt

Update vom 21. Oktober, 13.05 Uhr: Wie die Deutsche Bahn berichtet, ist nun auch der Zugverkehr in Thüringen eingestellt. So sei zunächst die Höchstgeschwindigkeit aller fahrenden Bahnen auf 80 Kilometer die Stunde gedrosselt worden. Jetzt hat „Hendrik“ aber auch in Thüringen zu einer vorübergehenden Einstellung des Bahnverkehrs geführt.

Für die betroffenen Strecken im Fernverkehr (siehe Update 12.20 Uhr) bietet die Bahn einige Ausweichmöglichkeiten an: Reisende Richtung Amsterdam haben die Möglichkeit mit den zweistündigen IC-Zügen zwischen Hannover Hbf und Amsterdam zu fahren. Ab Hannover Hbf bestehen Reisemöglichkeiten Richtung Frankfurt (Main), Nürnberg, München und Leipzig.

Sturm „Hendrik“ beschert Deutschland Unwetter: Bahnverkehr besonders betroffen

Update vom 21. Oktober, 12.45 Uhr: Der Sturm „Hendrik“ wütet zwar aktuell hauptsächlich im Osten des Landes, kostet nun im Westen Deutschlands aber sicherlich einige Bahngäste die letzten Nerven. Denn laut bahn.de blockiert ein umgestürzter Baum den Zugverkehr im Pfalznetz, auch andere Verbindungen im Regionalverkehr sind betroffen:

  • Pirmasens Hbf - Schopp - Kaiserslautern 
  • Pirmasens Nord - Landau (Pfalz) Hbf   
  • Pirmasens Nord - Zweibrücken - Rohrbach (Saar) 
  • Hochspeyer - Enkenbach - Bad Kreuznach - Bingen (Rhein) Hbf 
  • Kaiserslautern Hbf - Eselsfürth - Enkenbach    
  • Landstuhl - Kusel  
  • Kaiserslautern Hbf - Lauterecken-Grumbach 
  • Landau (Pfalz) Hbf - Winden (Pfalz) - Kandel - Wörth (Rhein) 
  • RE 7: Kiel Hbf / Flensburg - Hamburg Hbf
  • RE 83: Lübeck Hbf - Büchen - Lüneburg
  • RE 1: Hannover Hbf - Bremen Hbf - Norddeich Mole
  • RE 8: Hannover Hbf - Bremen Hbf - Bremerhaven-Lehe
  • S1: Minden(Westf) - Hannover Hbf - Haste
  • S2: Nienburg(Weser) - Hannover Hbf - Haste
  • S51: Seelze - Hannover Hbf - Hannover Bismarckstraße
  • Weiterführende Informationen finden Sie unter bahn.de/aktuell.

Wetter in Deutschland: Sturm „Hendrik“ macht dem Fernverkehr das Leben schwer

Update vom 21. Oktober, 12.20 Uhr: Die Unwetterwarnstufe Drei - also ROT - gilt aktuell nur noch in Thüringen, dem Süden Sachsens und dem Nordosten Bayerns entlang der tschechischen Grenze. Die „Warnung vor markantem Wetter“ der Stufe zwei gilt laut DWD hingegen immer noch für ganz Deutschland.

Die Deutsche Bahn aktualisiert die Auflistung der betroffenen Fernverkehrsverbindungen, weist aber auf verbleibende Verspätungen, auch auf den wieder befahrbaren Linien hin.

  • Alle ICE/IC Züge zwischen Bonn/Köln/Düsseldorf – Dortmund – Hamm (W) – Hannover – Berlin verkehren wieder. Es kann noch zu Folgeverspätungen kommen.
  • Alle ICE/IC-Züge zwischen Köln – Wuppertal– Hamm (W) fallen aus
  • Alle ICE/IC-Züge zwischen Würzburg – Nürnberg fallen aus
  • Alle ICE/IC-Züge zwischen Köln – Frankfurt fallen aus
  • Alle ICE/IC-Züge von/nach Amsterdam und von/nach Brüssel fallen komplett aus

Nun hat die Deutsche Bahn ab 13 Uhr auch eine kostenlose Servicehotline eingerichtet. Die Nummer lautet: 08000 996633.

Unwetter durch Sturm „Hendrik“: Zahlreiche Ausfälle im Fernverkehr - Sturmflutgefahr für Nordsee, Weser-Elbe-Gebiet

Update vom 21. Oktober, 11.25 Uhr: Die Deutsche Bahn berichtet aktuell über neue Einschränkungen: „ICE-Züge zwischen Berlin – Hannover – Düsseldorf – Köln, Würzburg – Nürnberg, Köln – Frankfurt und Dresden – Hannover fallen aus“, heißt es auf bahn.de. Für Personen, die ihre für den heutigen 21.10. geplante Reise verschieben möchten, besteht laut Bahn die Möglichkeit, ihr Ticket bis sieben Tage nach Störungsende flexibel zu nutzen. Sitzplatzreservierungen können kostenlos umgetauscht werden.

Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrografie warnt aktuell vor einer Sturmflut an der Nordsee und im Weser-Elbegebiet. Es sei beim Nachmittag- und Abendhochwasser mit Pegelständen von bis zu 1,50 Meter über dem Mittleren Hochwasser zu rechnen. Auch für den Freitag sind weitere Sturzfluten möglich. Im Hamburger Stadtteil St. Pauli soll der Scheitelpunkt laut dpa am Donnerstag gegen 18 Uhr erreicht sein.

Unwetter dank Sturm „Hendrik“: Bahn stellt Verbindungen ein, erste Menschen in Autos eingeklemmt

Update vom 21. Oktober, 10.55 Uhr: Mittlerweile hat „Hendrik“ auch Berlin erreicht, die Feuerwehr vor Ort ruft den Ausnahmezustand aus. Dadurch können die Einsatzkräfte Notrufe priorisieren und zunächst dort helfen, wo Menschen in Gefahr sind. In den Stadtteilen Prenzlauer Berg und Mitte waren zuvor Menschen in ihren Autos unter Bäumen eingeklemmt gewesen.

In Nordrhein-Westfalen stellte die Bahn den Fernverkehr aufgrund der Unwetterschäden vorübergehend komplett ein. Es geben aktuell keine Reisemöglichkeiten „mit dem Fernverkehr von/nach NRW Richtung Hamburg, Hannover, Kassel-Wilhelmshöhe und Frankfurt(Main). Die ICE-Züge von/nach Amsterdam und von/nach Brüssel fallen komplett aus“, heißt es in der Mitteilung auf bahn.de.

Sturm „Hendrik“ wütet weiter: Autobahnsperrungen und Bahnverkehr wegen Unwetter eingestellt

Update vom 21. Oktober, 9.30 Uhr: Der Sturm zieht weiter. Nun warnt der DWD vor „starkem Gewitter in Teilen von Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg“. Auch auf dem Brocken sind extreme Orkanböen zu erwarten. Für das ganze Land gilt weiterhin eine Warnung vor orkanartigen und schweren Sturmböen. Der Sturm soll sein Maximum laut DWD in den kommenden Stunden erreichen und nach Osten weiterziehen.

Die FAZ berichtet von einer Autobahnsperrung auf der A61 bei Speyer. Ein querstehender LKW blockiert dort die gesamte Fahrbahn. Auch die Deutsche Bahn teilt auf Twitter mit, dass es Unwetterschäden bei Fürth gibt. Hiervon ist vor allem die Fernverkehrsverbindung Würzburg-Nürnberg betroffen. Züge werden umgeleitet, es kommt zu Verspätungen.

Wetter: Sturm „Hendrik“ erreicht Windstärken bis 162 km/h - Sturmwarnung von DWD besteht

Update vom 21. Oktober, 8.25 Uhr: Die ersten Messdaten zu Tief „Hendrik“ treffen ein: In Trier wurden Windgeschwindigkeiten von rund 115 km/h gemessen. Noch heftiger war es auf den Bergen. Der Feldberg auf dem Schwarzwald hat satte 162 km/h gemessen - volle Orkanstärke. Nun zieht der Sturm auch Richtung Mitte und Osten des Landes, es werden weitere Orkanböen erwartet, teilt Meteorologe Dominik Jung vom Wetterportal wetter.net mit.

Der DWD hat weitere Unwetterwarnungen vor orkanartigen Böen herausgegeben. Es zieht sich nun ein rotes Unwetterwarnfeld einmal vom Saarland quer über Deutschland bis nach Sachsen. 

Update vom 21. Oktober, 8.17 Uhr: Sturmtief „Hendrik“ hat in Hessen für viele Einsätze von Feuerwehr und Polizei gesorgt. Vor allem im Kreis Fulda gingen am frühen Donnerstagmorgen zahlreiche Meldungen bei der Polizei ein, meldet die Nachrichtenagentur dpa. Sprecher der Polizei berichteten demnach von umgestürzten Bäumen, herumfliegenden Sonnenschirmen oder einem weggeflogenen Trampolin. Vereinzelt kam es zu kleinen Sachschäden. Menschen wurden nach Angaben der Polizei zunächst nicht verletzt. Es bleibe nun abzuwarten, wie sich der Sturm in Hessen im Laufe des Vormittages entwickele. 

Sturmtief „Hendrik“: Deutscher Wetterdienst warnt - Katwarn löst aus

Update vom 21. Oktober, 7.49 Uhr: KATWARN hat angesichts der drohenden Herbststürme in Deutschland ausgelöst. Der Deutsche Wetterdienst DWD warnt vor „Extremwetter“ im Zeitraum von 10 bis 14 Uhr.

Es treten orkanartige Böen mit Geschwindigkeiten bis 115 km/h (32m/s, 63kn, Bft 11) anfangs aus südwestlicher, später aus westlicher Richtung auf“ - hießt es in der aktuellen KATWARN-Warnung.

Weiter warnt der DWD ausdrücklich vor möglichen Gefahren:

Hinweise:
ACHTUNG! Hinweis auf mögliche Gefahren: Es können zum Beispiel Bäume entwurzelt und Dächer beschädigt werden. Achten Sie besonders auf herabstürzende Äste, Dachziegel oder Gegenstände. Schließen Sie alle Fenster und Türen! Sichern Sie Gegenstände im Freien! Halten Sie insbesondere Abstand von Gebäuden, Bäumen, Gerüsten und Hochspannungsleitungen. Vermeiden Sie möglichst den Aufenthalt im Freien!

Sturmtief „Hendrik“: Deutscher Wetterdienst warnt vor Unwetter und orkanartigen Böen

Update vom 21. Oktober 2021, 6.40 Uhr: In weiten Teilen Deutschlands ist es in der Früh noch recht mild und windstill - vor allem im Süden ist kaum etwas zu spüren. Doch der erste große Herbststurm werde sich im Laufe des Tages überall in Deutschland bemerkbar machen, warnt der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Donnerstagmorgen. Auf dem Feldberg im Schwarzwald wurden schon Böen mit 160 km/h Windstärke gemessen.

Unwetter-Alarm in Deutschland - Sturmtief „Hendrik“

Über die Mitte bis in den Osten und Nordosten Deutschlands ist nun mit schweren Sturmböen und teilweise orkanartigen Böen von bis zu 105 Kilometern pro Stunde zu rechnen. Im Bergland könne es sogar Orkanböen mit bis zu 120 Kilometern pro Stunde geben. „Kurzlebige Tornados dabei nicht ausgeschlossen“, warnt der DWD. Am Nachmittag ziehen von Nordwesten erneut einzelne Gewitter auf. Dabei ist mit Sturmböen um 80 km/h zu rechnen.

Die gute Nachricht: Am Nachmittag lässt der Wind von Westen und Südwesten her langsam nach. Die Deutsche Bahn warnte vor möglichen Zugausfällen oder Verspätungen wegen des Sturms. Allerdings lagen am Morgen noch keine Meldungen über tatsächliche Störungen im Bahnverkehr vor.

Alarmstufe Orange und Rot! DWD-Unwetterwarnkarte am Donnerstagfrüh!

Orkanwetter in Deutschland: Der Sturmplan für Donnerstag

Erstmeldung: München - Orkanböen mit Windgeschwindigkeiten bis 140 Kilometern pro Stunde drohen am Donnerstag in einzelnen Regionen, vor allem in den Hochlagen Deutschlands. Das Wetter macht Herbst: Tief „Hendrik“ bringt aber auch für das flache Land Böen mit bis zu 100 km/h Windstärke mit. Laut Wetter.de liegt der Höhepunkt des Sturmes schon am Donnerstagmorgen.

Das Tief trifft von den Britischen Inseln, den BeNeLux-Staaten und Frankreich im Westen Deutschlands ein. Dementsprechend ist auch nicht die Küste am stärksten betroffen - der Auftakt des Sturms trifft am Donnerstagmorgen auf das Saarland.

Unwetter in Deutschland: Der Zeitplan für den Donnerstag

Im westlichen Mittelgebirgsraum werden schon die frühen Morgenstunden stürmisch., Böen bis zu 90 km/h können es dann in höheren Lagen bereits sein, prognostiziert wetteronline.de. Während das Saarland, Rheinland-Pfalz, Hessen und Baden-Württemberg schon am Morgen den Sturm zu spüren bekommen, müssen der Süden und Osten Deutschlands sich erst am frühen Vormittag auf Böen einstellen. Bis zu 100km/h können es auch in den Flachlagen werden.

„Das Hauptwindfeld liegt in den frühen Morgenstunden über dem Westen, Südwesten und der Mitte unseres Landes. Im Tagesverlauf liegt der Schwerpunkt dann zunehmend über dem Osten und Nordosten, abends ist der Sturm dann auch im Osten durch.“

Carlo Pfaff, Meteorologe von wetter.de

Während im Westen der Sturm dann etwas nachlässt, bringt der Nachmittag eine zweite Unwetterwelle. Während hier der Sturm etwas nachlässt, ist vermehrt mit Schauern zu rechnen. Vor allem der Schwarzwald muss sich auf Dauerregen einstellen.

Unwetter in Deutschland: Wie gefährlich wird der Sturm?

Alles in allem sei der anrollende Orkan mit seinen Sturmausläufern ein „ganz normales Sturmtief, wie es im Herbst zu erwarten ist“, schreibt wetter.de. Das Tückische: Da der Sturm auf noch stark belaubte Bäume trifft, kann er größere Schäden anrichten. Der Sturm hat größere Angriffsflächen. „Damit besteht insbesondere in Wäldern und generell unter Bäumen durchaus Gefahr für Leib und Leben“, so das Portal. (kat)

Rubriklistenbild: © Roberto Pfeil/Daniel Bockwoldt/Julian Stratenschulte/dpa

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