Fotomontage: Im Hintergrund CDU-Kandidat Frank Nopper in Backnang; daneben die Gesichter von Hannes Rockenbauch, Marian Schreier und Veronika Kienzle.
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Bei den Oberbürgermeisterwahlen in Stuttgart hat CDU-Kandidat Frank Nopper wegen eines Fehlers der Konkurrenz nun gute Chancen.

Keine Einigung

Stuttgart: Frank Nopper könnte bei OB-Wahl von einem Fehler seiner Gegner profitieren

  • Anna-Lena Schüchtle
    vonAnna-Lena Schüchtle
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Weil sich seine Gegner aus dem öko-sozialen Lager nicht einigen können, hat CDU-Kandidat Frank Nopper gute Chancen, die OB-Wahl in Stuttgart zu gewinnen.

Stuttgart - Am Sonntag wurde in Stuttgart der neue Oberbürgermeister gewählt. Weil jedoch keiner der OB-Kandidaten die absolute Mehrheit der Stimmen für sich gewinnen konnte, müssen die Bürger am 29. November nochmal an die Urnen. Deutlich in Führung liegt bislang CDU-Bewerber Frank Nopper. Es könnte jedoch nochmal spannend werden - im öko-sozialen Lager rund um Veronika Kienzle, Marian Schreier und Hannes Rockenbauch wurde über gemeinsames Bündnis verhandelt.

Wie BW24* berichtet, könnte eine „peinliche Ego-Show“ seiner Gegner Frank Nopper doch zum OB von Stuttgart machen.

49 Prozent aller wahlberechtigten Bürger der Landeshauptstadt von Baden-Württemberg (BW24* berichtete)waren am Sonntag, dem 8. November 2020, in die Wahllokale gegangen. *BW24 ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks. 

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