Spezialeinheit räumt kompletten ICE und spricht von einer „Bedrohungslage“

Spezialeinheit räumt kompletten ICE und spricht von einer „Bedrohungslage“
Rund 150 nicht verkaufte Weihnachtsbäume werden in dem Stuttgarter Zoo als Futter für unterschiedliche Tierarten und als Dekoration verwendet. Foto: Sebastian Gollnow
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Rund 150 nicht verkaufte Weihnachtsbäume werden in dem Stuttgarter Zoo als Futter für unterschiedliche Tierarten und als Dekoration verwendet. Foto: Sebastian Gollnow

Tierfutter

Stuttgarter Zoo verfüttert Weihnachtsbäume an Elefanten & Co

Stuttgart (dpa) - Zum geschmückten Weihnachtsbaum haben sie es nicht gebracht - in der Stuttgarter Wilhelma kommen ungeliebte Tannenbäume aber noch als Tierfutter zu Ehren.

Rund 150 übrig gebliebene Nadelbäume werden im Zoologisch-Botanischen Garten derzeit an Elefanten & Co verfüttert oder als Dekoration in den Gehegen aufgestellt.

"Das sind Bäume, von denen wir wissen: Da hat noch keine Kerze draufgestanden und kein Lametta drangehangen", sagte der Wilhelma-Sprecher. Die Tannen würden unter anderem als Futter genutzt - beispielsweise für Elefanten. "Das ist zwar kein ganz großer Leckerbissen, sie fressen es aber doch." Zudem sei das Zerlegen der Tanne eine gute Beschäftigung für die Dickhäuter.

"Andere Tiere wie Raubkatzen finden den Geruch spannend", erklärte der Sprecher. Die letzte Variante sei die als Dekoration - etwa in den Volieren der Vögel. Ausgediente und teils noch geschmückte Weihnachtsbäume von Privatleuten bekommen die Tiere nicht. In anderen Zoos - etwa in Berlin - wird das ähnlich gehandhabt.

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