Massenkarambolage mit 17 Autos - 18 Menschen verletzt

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Piotr Koper ist einer der angeblichen Finder des Goldzuges. Foto: Eva Krafczyk

Niederschlesien

Suche nach "Goldzug" geht in neue Runde

Walbrzych - Die Suche nach dem geheimnisumwobenen deutschen Panzerzug aus der Nazi-Zeit geht in Polen in eine weitere Runde. Von Montag an sollen in Niederschlesien zwei neue Untersuchungen beginnen.

Das sagte Piotr Koper, einer der angeblichen Finder des Zuges, der Nachrichtenagentur dpa. Sowohl Koper als auch Experten für Bodenuntersuchungen wollen die angebliche Fundstelle mit Bodenradar und Spezialkamera untersuchen. Ergebnisse werden nicht vor Ende November erwartet.

Die Berichte über den "Goldzug", der in den letzten Wochen des Zweiten Weltkrieges in einem unterirdischen Versteck verborgen worden sein soll, haben in Niederschlesien ein regelrechtes Schatzfieber ausgelöst. Einwohner und Medien spekulieren, der Zug - dessen Existenz bisher nicht bewiesen werden konnte - könne mit Gold und geraubten Schätzen der Nazis beladen sein.

dpa

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