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Alle in eine Richtung: Da sich viele Menschen vor dem Auftreffen des Hurrikans an der US-Küste in Sicherheit bringen wollen, geht es auf der Autobahn I-26 auf allen Spuren nach Westen. 

"Matthew" erreicht Bahamas

Süden der USA bereitet sich auf Hurrikan vor

Port-au-Prince - Auf seinem Weg durch die Karibik hat der Wirbelsturm starken Regen und heftigen Wind gebracht. Durch das ohnehin katastrophengeplagte Haiti zog er eine Schneise der Zerstörung. Nun bereitet sich der Südosten der USA auf "Matthew" vor.

In den US-Bundesstaaten Florida und South Carolina sowie Teilen von Georgia und North Carolina verhängten die Behörden den Notstand. Präsident Barack Obama rief die Bewohner der Südostküste des Landes zu besonderer Vorsicht auf. "Das ist ein schwerer Sturm", sagte er am Mittwoch im Hauptquartier der Katastrophenschutzbehörde FEMA in Washington. Es könne sein, dass der Hurrikan auf dem Weg nach Florida an Stärke zunehme.

Floridas Gouverneur Rick Scott rief die Bewohner dazu auf, sich mit Lebensmitteln für drei Tage einzudecken. Die Fluggesellschaft American Airlines strich alle Flüge von Airports im Süden des Bundesstaates, wie Miami und Fort Lauderdale.

dpa

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