+
Der dreimalige Surfweltmeister Andy Irons ist im Alter von 32 Jahren unter mysteriösen Umständen ums Leben gekommen.

Surfweltmeister Andy Irons: Rätselhafter Tod mit 32

Honolulu - Drama um Andy Irons: Der dreimalige Surfweltmeister aus Hawaii ist im Alter von 32 Jahren ums Leben gekommen. Er hinterlässt eine schwangere Frau. Irons Tod gibt viele Rätsel auf. 

Wie der Vater des Amerikaner mitteilte, wurde Irons am Dienstag (Ortszeit) in einem Hotelzimmer in Dallas tot aufgefunden. Der Surfchampion war auf dem Weg von einem Wettkampf in Puerto Rico in seine Heimat Kauai/Hawaii, checkte aber vor seinem Weiterflug wegen Unwohlseins in ein Hotel ein. Angeblich sollen im Hotelzimmer diverse Medikamente gegen Schmerzen und Schlaflosigkeit gefunden worden sein. Vor einiger Zeit hatte Irons davon gesprochen, gegen “innere Dämonen“ ankämpfen zu müssen.

Die genaue Todesursache soll nun bei einer Obduktion ermittelt werden. Der WM-Champion von 2002, 2003 und 2004 soll am Dengue-Fieber gelitten haben, das sich durch Mücken überträgt, aber selten tödlich endet. Am Sonntag war er ohne Angabe von Gründen vom Wettkampf in Puerto Rico abgereist. Später teilten die Organisatoren mit, Irons habe sich die Viruskrankheit in Portugal zugezogen. Seine Frau Lyndie, die Irons vor drei Jahren heiratete, erwartet im Dezember ihr erstes Kind.

dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Starker Taifun überzieht Japan mit heftigem Regen
Tokio (dpa) - Ein außergewöhnlich großer und starker Taifun hat Japan mit Sturmböen und peitschendem Regen überzogen. "Lan" droht in der Nacht von Süden kommend auf die …
Starker Taifun überzieht Japan mit heftigem Regen
Nahles und Barley prangern Sexismus an
Am Anfang waren die Missbrauchsvorwürfe gegen Hollywood-Mogul Harvey Weinstein. Darauf folgte die "#MeToo"-Debatte, in der Frauen in aller Welt von negativen Erfahrungen …
Nahles und Barley prangern Sexismus an
Neue Fossilienart an Gebäuden in Barcelona entdeckt
Fossilien finden sich oft in der Natur oder in Steinbrüchen. Nun wurden Geologen in Barcelona fündig. Sie hatten sich Hauswände genauer angeschaut.
Neue Fossilienart an Gebäuden in Barcelona entdeckt
Mehr als 100 Menschen auf Madagaskar an Pest gestorben
Antananarivo (dpa) - Die Zahl der Toten durch den jüngsten Ausbruch der Pest auf Madagaskar ist auf 107 gestiegen. Mehr als 1100 Menschen hätten sich mit der Krankheit …
Mehr als 100 Menschen auf Madagaskar an Pest gestorben

Kommentare