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US-Experten bestätigen neuartige Anzeichen: Diese ungewöhnlichen Symptome deuten auf Omikron hin

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Von: Lukas Einkammerer

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Die Corona-Variante Omikron kann oft ungewöhnliche Symptome haben, wie Experten bestätigen. Auf was Sie jetzt besonders achten müssen, erfahren Sie hier.

Atlanta – Zu den häufigsten und eindeutigsten Symptomen einer Corona-Infektion zählen bekanntlich Fieber, Husten und der Geruchs- und Geschmacksverlust. Treten diese Anzeichen auf, ist es dringend nötig, so schnell wie nur möglich einen Corona-Test zu machen. Anders ist es jedoch bei der neuen Omikron-Variante, die sich derzeit rasch in Europa ausbreitet. Denn diese bringt laut Gesundheitsexperten aus den USA eine Reihe weiterer, ungewöhnlicher Symptome mit sich – die auf den ersten Blick oft gar nicht auf das Virus schließen lassen. 

Omikron: Hautverfärbungen können Symptom von Infektion mit Corona-Variante sein

Gesundheitsexperten des amerikanischen Centre for Disease Control (CDC) haben im Dezember 2021 vor neuen Symptomen gewarnt, die in Verbindung mit der Omikron-Variante auftreten. Besonders häufig wäre eine blasse, graue oder bläuliche Färbung der Haut, Lippen oder Nagelbetten. Diese sei laut der CDC ein „Notfallwarnzeichen“ und könne auf einen möglichen Sauerstoffmangel im Blut hindeuten.

Sollten Sie also eine solche Verfärbung an Ihrem Körper entdecken, bedarf diese sofortige ärztliche Untersuchung, wie auch kreiszeitung.de berichtet*.

In einem Corona-Labor werden Testergebnisse ausgewertet.
Omikron breitet sich in Europa aus. Nun melden US-Experten neue Symptome, die auf die Variante schließen lassen. © dpa/Julian Stratenschulte

Omikron: Rückenschmerzen und Nachtschweiß weitere Symptome von Corona-Variante

Zusätzlich zu möglichen Hautverfärbungen haben die Experten der CDC weitere ungewöhnliche, wenn zum Glück aber auch weniger gefährliche, Symptome identifiziert. So können neben Beschwerden wie Heiserkeit und einer laufenden Nase auch Schmerzen im unteren Rücken, Muskelkater und Nachtschweiß auf eine Infektion mit der Omikron Variante hinweisen. Dies kann sich jedoch als besonders tückisch erweisen, da solche Beschwerden sehr häufig sind und bisher nur wenig mit dem Coronavirus in Verbindung gebracht worden sind. Es gilt also: Stets ein Auge auf den eigenen Körper haben und lieber einmal zu viel testen. Den besten Schutz gegen die neue Variante bietet laut Gesundheitsexperten vor allem die Booster-Impfung. Ernst kann es hingegen aber bei einer „Flurona“, einer Corona-Grippe Doppelinfektion, werden.

Omikron: Schnelle Verbreitung der Corona-Variante – aber milder Verlauf

Omikron breitet sich derzeit besorgniserregend schnell in ganz Europa aus. In Dänemark und England sind die Infektionszahlen bereits rasant gestiegen, auch in Deutschland wird sich die Situation in nächster Zeit zuspitzen. Einen Lichtblick soll es aber trotzdem geben, wie der Virologe Klaus Stöhr berichtet. Denn trotz vieler Fälle hat die Omikron-Variante einen grundsätzlich milden Verlauf, bei der das Risiko einer schweren Erkrankung wesentlich geringer ist als bei anderen Corona-Varianten. Laut Klaus Stöhr unterstreicht dies die Tatsache, dass sich der Virus an den Menschen anpasst und dass es trotz der hohen Zahlen allmählich „zurück in die Normalität“ geht. (le) *kreisbote.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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