So sah Caroline Berg Eriksen nur vier Tage nach der Geburt ihres ersten Kindes aus.

"Wer bist Du, so ein Foto zu posten?"

So mager nach Geburt: Shitstorm gegen Spielerfrau

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Oslo - Sieht so eine Frau aus, die vor vier Tagen ein Kind bekommen hat? Die Gattin von Norwegens Fußballer Lars-Kristian Eriksen schon. Für ihr Internet-Selbstporträt erntete das Ex-Model heftige Kritik.

Caroline Berg Eriksen ist stolz auf ihren Körper, er ist ihr Kapital. Das norwegische Ex-Model schreibt einen erfolgreichen Fitness-Blog. Am 24. November bekam die Ehefrau von Lars-Kristian Eriksen, der als rechter Verteidiger beim norwegischen Fußball-Erstligisten Odds BK spielt, ihr erstes Kind, ein Töchterchen. Doch nur vier Tage nach der Entbindung hätte die junge Mutter den Engeln von "Victoria's Secret" auf dem Laufsteg Konkurrenz machen können. Das beweist ein Foto, das Eriksen selbst auf ihr Instagram-Profil stellte. Darauf präsentierte die 26-Jährige in sexy Unterwäsche einen Traumkörper, für den viele Frauen, nicht nur andere Mütter, fast morden würden: pralles Dekoleté, extrem flacher Bauch, superschlanke Beine. Keine Spur von Schwangerschaftspfunden oder Dehnungsstreifen! Zu dem Foto kommentierte sie "Ich fühle mich so leer - und auch wieder nicht."

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Die Reaktion auf den Schnapschuss fiel unerwartet heftig aus. Zwar "gefiel" das Foto über 23.000 Benutzern des Foto-Dienstes, doch neben Komplimenten und der Unterstellung, sie habe das Bild digital aufgehübscht, hagelte es auch massive Kritik. Eriksen sei ein schlechtes Vorbild für andere, die sich durch die Top-Figur der frischgebackenen Mutter unter Druck gesetzt fühlen. Einer Bloggerin war das Foto sogar einen langen Artikel wert. Wutentbrannt hackte sie unter anderem in die Tastatur: "Wer bist Du, so ein Foto zu posten? Was ist der Zweck? Ich fühle mich jetzt fett, nur weil eine Spielerfrau ein Kind bekommen hat.“

Eriksen jedoch verteidigte sich: „Nach so etwas Hartem wie einer Schwangerschaft/Geburt bin ich stolz auf mich und meinen Körper. Deswegen habe ich das Foto veröffentlicht - und ich denke, alle Mütter sollten das sein – unabhängig von ihrem Körper."

hn

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