+
Der Flug- und Bahnverkehr wurde durch die starken Winde und Regenfälle behindert. Foto: Kimimasa Mayama

"Malaka" trifft auf Japan

Taifun bringt Regenfälle und heftige Sturmböen in Japan

Es ist bereits das sechste Mal in diesem Jahr, dass ein Taifun auf Japan trifft. Die Wetterbehörde warnt vor Erdrutschen. Der Flug- und Bahnverkehr wird behindert

Tokio (dpa) - Erneut hat ein Taifun Japan mit heftigen Regenfällen und Sturmböen überzogen. Die nationale Wetterbehörde warnte vor Erdrutschen in weiten Teilen des Landes.

Der Wirbelsturm "Malaka" war in der Nacht auf der südlichsten Hauptinsel Kyushu auf Land getroffen und bewegte sich mit 40 Kilometer pro Stunde und Windgeschwindigkeiten nahe des Zentrums von bis zu 180 Kilometern in der Stunde Richtung Ostjapan. Am Mittwoch dürfte er sich abschwächen.

Der Flug- und Bahnverkehr wurde durch die starken Winde und Regenfälle behindert, Dutzende Flüge mussten gestrichen werden. Es ist bereits das sechste Mal in diesem Jahr, dass ein Taifun auf den Inselstaat traf. Das ist die zweithöchste Zahl seit Erfassung vergleichbarer Daten im Jahr 1951.

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Billig-Flieger lässt Behinderten Treppe zu Flugzeug hochrobben
Ein Skandal erschüttert derzeit Japan. Eine Billigairline ließ einen Rollstuhlfahrer die Treppe zum Flieger hochrobben. Niemand half ihm.
Billig-Flieger lässt Behinderten Treppe zu Flugzeug hochrobben
Polizei ermittelt nach eskalierter Fahrscheinkontrolle
München (dpa) - Nach einer eskalierten Fahrscheinkontrolle in einer Münchner S-Bahn ermittelt die Bundespolizei - sowohl gegen den mutmaßlichen Schwarzfahrer als auch …
Polizei ermittelt nach eskalierter Fahrscheinkontrolle
Räuber erstickt Rentnerin - Lebenslange Haft
Lebenslang in Haft muss ein Mann wegen des Raubmords an einer Rentnerin. Er hatte sie erstickt.
Räuber erstickt Rentnerin - Lebenslange Haft
Frau geht so zur Arbeit - und kriegt Riesen-Ärger
Sie weigerte sich, in der Arbeit einen BH zu tragen - wurde deshalb nach ihren Angaben gefeuert. Ihre Fassungslosigkeit tat die Britin anschließend auf Facebook kund.
Frau geht so zur Arbeit - und kriegt Riesen-Ärger

Kommentare