US-Amerikaner verhaftet

Taifun-Opfer zur Prostitution gezwungen

Manila - Auf den Philippinen soll ein US-Amerikaner Taifun-Opfer zur Prostitution gezwungen haben. Er soll mit seinem Zuhälterring gezielt junge Frauen ins Visier genommen haben.

Ein US-Bürger soll auf den Philippinen Taifun-Opfer zur Prostitution gezwungen haben. Der Verhaftete hat nach Angaben der Polizei mit seinem Zuhälterring gezielt junge Frauen ins Visier genommen, die nach den Verwüstungen von Taifun „Haiyan“ im vergangenen Jahr geflohen waren. Bei Razzien in zwei Nachtclubs in Angeles City nördlich von Manila am Samstag seien 18 minderjährige Frauen befreit worden. Der Betreiber, zwei Kellnerinnen und 17 weitere Mitarbeiter der Clubs wurden festgenommen, nach einem weiteren US-Bürger werde noch gefahndet.

„Haiyan“ verwüstete im November 2013 Teile der östlichen Philippinen, mehr als 6200 Menschen kamen ums Leben.

dpa

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa (Symbolbild)

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