Aus dem Weltall gesehen: Das Auge des gigantischen Taifuns "Maysak", der die philippinischen Küsten bedroht. Foto: Nasa/Terry Virts
1 von 6
Aus dem Weltall gesehen: Das Auge des gigantischen Taifuns "Maysak", der die philippinischen Küsten bedroht. Foto: Nasa/Terry Virts
Dunkle Wolken über Manila: Den Philippinen droht zu Ostern ein Super-Taifun. Foto: Francis R. Malasig
2 von 6
Dunkle Wolken über Manila: Den Philippinen droht zu Ostern ein Super-Taifun. Foto: Francis R. Malasig
Große Not: Dieser Behelfs-Regenschutz wird aller Voraussicht nach schon von den ersten Taifun-Ausläufern weggefegt werden. Foto: Francis R. Malasig
3 von 6
Große Not: Dieser Behelfs-Regenschutz wird aller Voraussicht nach schon von den ersten Taifun-Ausläufern weggefegt werden. Foto: Francis R. Malasig
In Deckung: Ein philippinisches Mädchen in einem Küstendorf. Die Furcht vor dem Taifun "Maysak" wächst. Foto: Francis R. Malasig
4 von 6
In Deckung: Ein philippinisches Mädchen in einem Küstendorf. Die Furcht vor dem Taifun "Maysak" wächst. Foto: Francis R. Malasig
Vorbereitung auf den Sturm: Die in Südostasien verbreiteten freistehenden Riesen-Werbebanner werden auf den Philippinen wegen des drohenden Taifuns vorsorglich abmontiert. Foto: Francis R. Malasig
5 von 6
Vorbereitung auf den Sturm: Die in Südostasien verbreiteten freistehenden Riesen-Werbebanner werden auf den Philippinen wegen des drohenden Taifuns vorsorglich abmontiert. Foto: Francis R. Malasig
Notquartier unter einer Brücke: Auf den Philippinen bereitet sich jeder auf Taifun "Maysak" vor, so gut er kann. Foto: Francis R. Malasig
6 von 6
Notquartier unter einer Brücke: Auf den Philippinen bereitet sich jeder auf Taifun "Maysak" vor, so gut er kann. Foto: Francis R. Malasig

Taifun sorgt für Sturmflut-Alarm auf den Philippinen

Manila (dpa) - Taifun "Maysak" bedroht die philippinischen Küsten am Osterwochenende mit meterhohen Sturmfluten und schweren Regenfällen. Die Wetterbehörde versetzte die Bewohner im Nordosten des Inselstaats am Pazifik in Alarmbereitschaft.

"Maysak" sollte die Küste am späten Samstag oder Sonntag erreichen. Der Taifun schwächte sich leicht ab, wirbelte aber noch mit Spitzengeschwindigkeiten von 210 Kilometern in der Stunde. Bis zu vier Meter hohe Wellen seien nicht auszuschließen, warnte die Wetterbehörde.

Die Lokalbehörden müssten sich auf Überschwemmungen und Erdrutsche einstellen, sagte der Chef der Behörde für Katastrophenschutz, Alexander Pama. In dem katholischen Land sind zu Ostern Millionen Menschen unterwegs, um Verwandte in den Provinzen zu besuchen.

Das Land erlebt jedes Jahr im Durchschnitt 20 Taifune. "Maysak" ist der dritte dieses Jahr, aber der erste seit Jahrzehnten, der das Land am Osterwochenende bedroht. Taifun "Haiyan" richtete im November 2013 verheerende Zerstörung an. Mehr als 7000 Menschen kamen ums Leben.

Wetterbehörde

Behörde für Katastrophenschutz

Auch interessant

Meistgesehene Fotostrecken

Sturm hinterlässt Schäden: Bahnverkehr erholt sich langsam
Mit Starkregen und Hagel ist Sturmtief "Paul" über das Land gezogen. Vor allem Reisende und Wochenendpendler werden unter den Auswirkungen des Unwetters noch zu leiden …
Sturm hinterlässt Schäden: Bahnverkehr erholt sich langsam
Schwere Unwetter in Deutschland fordern Todesopfer
Schwere Unwetter haben am Donnerstag in Teilen Deutschlands großen Schaden angerichtet. Zwei Menschen starben bei Unfällen durch umgestürzte Bäume. 
Schwere Unwetter in Deutschland fordern Todesopfer
Bilder von den Straßenschäden durch Blow Ups auf der Autobahn A6
Die extreme Hitze hat am Mittwoch auf der Autobahn 6 bei Hockenheim (Baden-Württemberg) im Rhein-Neckar-Kreis die Straße aufplatzen lassen.
Bilder von den Straßenschäden durch Blow Ups auf der Autobahn A6
Bilder vom Prozess gegen den Haribo-Erpresser
Bonn (dpa) - Ein Rentner, der eine Erpressung der Unternehmen Haribo, Lidl und Kaufland versucht haben soll, steht seit Donnerstag in Bonn vor Gericht.
Bilder vom Prozess gegen den Haribo-Erpresser

Kommentare