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Taliban-Kämpfer haben am Montag mit einem mehrstündigen Angriff das politische Nervenzentrum Kabuls zu einer Kampfzone gemacht.
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Bei erbitterten Schusswechseln in Nähe des afghanischen Präsidentenpalasts und mehrerer Ministerien wurden nach Regierungsangaben mindestens fünf Menschen getötet und 38 verletzt.
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Das Verteidigungsministerium teilte mit, die Lage sei am Nachmittag (Ortszeit) weitgehend unter Kontrolle, es gebe aber noch vereinzelte Gefechte.
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Taliban-Sprecher Sabjullah Mudschahid sagte der Nachrichtenagentur AP, rund 20 Kämpfer hätten am Morgen das Regierungsviertel angegriffen.
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Einige von ihnen trügen Sprengstoffwesten.
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Vor dem Präsidentenpalast sprengte sich ein Selbstmordattentäter in die Luft und löste in dem massiv abgesicherten Viertel ein schweres Gefecht aus, bei dem auch Maschinengewehre eingesetzt wurden.
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Inmitten der von den USA und NATO angekündigten Verstärkungen der internationalen Truppen in Afghanistan demonstrierte der Angriff die Fähigkeit der Taliban, auch schwerste Sicherheitsvorkehrungen in der Hauptstadt zu überwinden.
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Afghanische Polizisten sperrten das Regierungszentrum weiträumig ab.

Taliban-Angriff auf Kabul

Kabul - Taliban-Angriff auf Kabul

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