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Taliban wollen angeblich weibliche Geiseln austauschen

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Seoul - Im Entführungsfall der 21 Südkoreaner in Afghanistan haben die Taliban den Austausch weiblicher Geiseln gegen angeblich inhaftierte Sympathisantinnen vorgeschlagen.

 Ein Sprecher der Rebellen wurde von der südkoreanischen Nachrichtenagentur Yonhap entsprechend zitiert. Die Frauen seien verurteilt worden, weil sie Kämpfern der Taliban Unterschlupf gewährt hätten. Die Taliban hatten nach der Verschleppung der Gruppe von ursprünglich 23 Koreanern die Freilassung von acht inhaftierten Gesinnungsgenossen gefordert.

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